„Der »OBSERVER« ist meintäglicher Begleiter geworden…“
Mag. Philipp Bodzenta, Coca-Cola

„Die meisten unserer Kunden betreiben überwiegend B2B-Kommunikation. Deshalb sind Fachmedien für uns besonders wichtig. Und die bildet kein anderer Medienbeobachter so gut ab wie der »OBSERVER«.“
Susanne Senft, senft und partner PR

„ambuzzador pflegt die eigene Markenreputation und vertraut dafür seit einigen Jahren auf den schnellen und präzisen Medienbericht des »OBSERVER«. Denn nur wer die Resonanz auf seine eigene Medienarbeit misst, kann diese auch laufend verbessern und effizienter gestalten.“
Sabine Hoffmann, ambuzzador GmbH

„Als führendes Beratungshaus für strategische und strukturelle Weichenstellungen von Unternehmen in Österreich/CEE … benötigen wir im Malik Management Zentrum St.Gallen verlässliche und rasche Informationsquellen über die für uns relevanten Medienbeiträge in Österreich. Der »OBSERVER« bietet uns diese. Sowohl in St.Gallen, wie auch hier in Wien bekommen wir … tagtäglich verlässlich die aktuellsten Meldungen geliefert. Eine jahrelange und bewährte Zusammenarbeit!“
Dr. Martin Hagleitner, MBA, Malik Management Zentrum St. Gallen

„Ohne breites Medienstudium wäre Multi Art nicht erfolgreich. Am »OBSERVER« schätzen wir die Kompetenz der Selektion und des individuellen Problemzugangs.“
Dr. Helmut Strutzmann, MultiArt PR-Agentur

„Die Zusammenarbeit mit »OBSERVER« auf europaweiter Ebene erstreckt sich schon über fast zwei Jahrzehnte. Allein im Jahr 2008 erschienen rund 1.500 redaktionelle Medienberichte über Eigen-Veranstaltungen von Reed Exhibitions und wurden vom Observer stets tagesaktuell auf elektronischem Wege an Reed übermittelt.“
Mag. Paul Hammerl, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Reed Exhibitions

„Zeitnahe und verlässliche Medienbeobachtung ist eine wesentliche Grundlage für erfolgreiche strategische Kommunikation. Wir arbeiten hier schon sehr lange und sehr erfolgreich mit dem Observer zusammen.
Dr. Peter Hörschinger, ikp

„Ohne Medienbeobachtung kann man seriös nicht wirklich eine Strategie aufbauen.“
Mag. Dietmar Ecker, Ecker & Partner, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying

„Wenn man selbst Medien macht und viele Dinge publiziert, dann tendiert man dazu die Übersicht zu verlieren und ist froh, wenn man jemanden hat, der einem hilft zu überprüfen, was man getan hat, die Spuren zu sammeln und einem Schwarz auf Weiß zu zeigen, wo man seinen Namen hinterlassen hat…“
Armin Thurnher, Falter Verlag

Unser Alltag ist gekennzeichnet von Kraft und Zeit, die wir Kindern und Jugendlichen in Krisenzeiten zur Verfügung stellen. Dabei bleibt wenig Zeit für Organisatorisches – so ist die Medienbeobachtung ein großzügiges Geschenk, das wir uns weder personell noch finanziell leisten könnten. Dank dem Know-how und den sehr engagierten Mitarbeiten sind wir gut informiert und erhalten auch einen Einblick in die Medienberichterstattung rund um Therapie mit Pferden! Danke für den Sternenstaub und dass Sie hinter uns stehen!
Roswitha Zink, Gründerin und Geschäftsführerin e.motion – Equotherapie

Der »OBSERVER« liefert umfassende Medienbeobachtung und wird sehr ambitioniert von Florian Laszlo geleitet. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, die öffentliche Wahrnehmung zu kennen, um schnell reagieren zu können, diesen Überblick liefert der »OBSERVER« perfekt. Ich wünsche noch viel Erfolg in der Zukunft.
Claudia Stöckl, Ö3-Moderatorin und Obfrau Zukunft für Kinder – ZUKI

Menschen für Menschen arbeitet an einer nachhaltigen Entwicklung in Äthiopien. Die Öffentlichkeit in Österreich über diese Arbeit zu informieren und zu sensibilisieren spielt eine zentrale Rolle. Dank der langjährigen Unterstützung des »OBSERVER« erfahren wir tagesaktuell, welche Themen die Menschen in Österreich bewegen, und können gezielt darauf reagieren.
Rupert Weber, Geschäftsführender Vorstand Menschen für Menschen

Das Lesen unserer »OBSERVER«-Clippings ist ein wichtiger Fixpunkt in meiner Arbeitsroutine. Es trägt wesentlich dazu bei, relevante Themenfelder im Blick zu haben und aktuelle Trends in Kunst und Kultur zu erfahren. Im Lauf der Zeit ist ein Archiv an Meldungen und Hintergrundartikeln entstanden, auf das ich immer wieder, auch beim Verfassen von Konzepten und Programmen, zurückgreife.
Karin Wolf, Direktorin Institut für Kulturkonzepte

Eine Auswahl der karitativen Projekte, die wir unterstützen:

In der Partnerschaft mit dem »OBSERVER« geht es nicht „nur“ um eine Sachspende, sondern man merkt, dass dem Unternehmen Fortschritte im Bildungswesen und vor allem an sozialen Brennpunkten ein Anliegen sind. Besonders freut es uns, dass Florian Laszlo bei der Teach-For-Austria-Woche mehrmals als „Gastfellow“ Schülerinnen und Schüler über den Medienwandel informiert und begeistert hat.
Dr. Walter Emberger, Gründer und Geschäftsführer von Teach for Austria

Der kostenlose Dienst des »OBSERVER« trägt wesentlich dazu bei, dass wir österreichweit für die Ärmsten unserer Gesellschaft agieren können. Meine größte Hochachtung und Wertschätzung und ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für euer soziales Engagement und die Unterstützung der VinziWerke.
Pfarrer Wolfgang  Pucher Vinzenzgemeinschaft Eggenberg – VinziWerke

Die Initiative Nein zu arm und krank genießt seit vier Jahren die Unterstützung von Florian Laszlo und dem professionellen »OBSERVER«-Team.
Die Medienbeobachtung hilft vor allem im Bereich Advocacy Orientierung in der österreichischen Medienlandschaft zu finden und unsere Ausrichtung zu bestimmen.
Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Gründer und Präsident Initiative Nein zu arm und krank

Als Menschenrechtsorganisation ist es für uns essenziell, den medialen Diskurs zum Thema Menschenrechte zu verfolgen. Wir bedanken uns für die großartige Unterstützung durch den »OBSERVER«.
Liga-für-Menschenrechte-Präsidentin Barbara Helige und ihr Team

Für die Wiener Tafel ist die soziale Unterstützung mit kostenloser Medienbeobachtung im wahrsten Sinne des Wortes „unbezahlbar“ und unendlich wertvoll. Der soziale Transfer im Einsatz gegen Armut, Hunger und Lebensmittelverschwendung wäre ohne den Einsatz so engagierter Stakeholder nicht möglich.
Alexandra Gruber, Geschäftsführerin Wiener Tafel