Vom Baltikum zum Balkan: Ostexpansion

01

August

2007

Die Medien der gesamten EU im Überblick.Die Ostexpansion schreitet voran, doch der erste Schritt ist schwer. Ein Kennenlernen des fremden Marktes erleichtert den Einstieg. Ein erster Weg führt über Medienbeobachtung.
Wenn man wissen will, wie ein Land tickt, erfährt man beim Studium der Medienlandschaft und der Inhalte erstaunlich viel über die Situation eines Landes und einer Volkswirtschaft. Welche Themen die Medien beherrschen, beherrschen auch die Geldbörsen der Konsumenten und der Wirtschaft.

Der Schritt in unbekannte Gebiete ist mit Risiko behaftet, das durch aktives Wissensmanagement reduziert werden kann. Die Medienbeobachtung ist ein kostengünstiger erster Schritt.

Vorfühlen über die Clippings mit Übersetzung

Was wird in den Medien über meine Branche, meine Mitbewerber und meine Produkte veröffentlicht. Welche Mitbewerber sind in welchem Ausmaß aktiv. Dieses Wissen erhält man in bis zu täglichen Lieferungen von Clippings und Übersetzungen aus mehr als 100 Ländern der Welt.

Estland, Lettland und Litauen werden von einem jungen und aufstrebenden Partner des »OBSERVER« jetzt neu bearbeitet. Die Professionalität in den baltischen Staaten spiegelt die schnelle Entwicklung der baltischen Staaten wieder.

Nicht alle in einen Topf werfen!

Ein Versprecher von Baltikum und Balkan kommt einem schnell über die Lippen. An zwei verschiedenen Enden der EU angesiedelt, haben die Staatengruppen ein ähnliches Schicksal erlitten, von dem sie sich befreien konnten. Während am Balkan nur Slowenien schon EU-Mitglied ist, sind es alle drei baltischen Staaten gleichzeitig geworden.

„Die kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den drei Staaten sind viel größer, als man immer meint“, so Dovydas Bajarunas, Geschäftsführer von Mediaskopas, dem größten Medienbeobachter am Baltikum. Selbst die Sprachen der drei Länder unterscheiden sich stark und auch die Lebenseinstellung und die wesentlichen Themen in den Medien sind unterschiedlich. Das bedeutet vor allem für eine einheitliche Medienbeobachtung eine große Herausforderung.

Umso wichtiger ist dieses Wissen, wenn leichtfertig eine Gebietsbetreuung für alle drei Staaten angestrebt wird.

Vielschichtiger Balkan

Vielleicht nicht so krass sind die Unterschiede zwischen den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien, zumindestens aus österreichischer Sicht. Das Konfliktpotential ist aber immer noch hoch und das spürt man auch auf der friedlichen wirtschaftlichen Ebene. Es macht immer noch einen großen Unterschied woher der Gesprächspartner kommt.

Slowenen wurden schon zu Tito-Zeiten für schlau gehalten, was Slowenien zu einem guten Brückenkopf für den Balkan macht. Immer noch vorhandene nationale Resentiments sind gegenüber Slowenien bei allen anderen Nachfolgestaaten noch am geringsten.

Mit »OBSERVER« Genion Clipping d.o.o. ist der »OBSERVER« für den gesamten Balkan bestens aufgestellt.

Medienbeobachtung als erster Expansionsschritt

Ob es nach Süden oder in den Norden geht, der »OBSERVER« ist schon dort und kann die mediale Situation und die veröffentlichte Meinung wiederspiegeln. Ein konstante Medienbeobachtung sichert einen Wissensvorsprung und ist ein günstiger erster Schritt der Datenbeschaffung über einen neuen Markt.

Sie erhalten aus einer Hand mehr als 100 Länder der Welt.

Mehr Informationen bei Mag. Sophie Cwikla cwikla@observer.at, Fon: +43 1 213 22 *308

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