Todesursache Ignoranz? – Beitrag über Social Media Beobachtung im Risikomanagement-Jahrbuch

30

November

2016

Österreichische Jahrbuch für Risikomanagement 2017Mitte November 2016 ist das „Österreichische Jahrbuch für Risikomanagement 2017″ erschienen. Unterschiedliche Szenarien und zahlreiche Beispiele aus der Praxis werden in 21 Beiträgen von Fachleuten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen erörtert.

Einen Blick auf Krisenkommunikation und den Umgang mit Social Media werfen darin der PR- und Unternehmensberater Thomas Goiser sowie »OBSERVER«-Geschäftsführer Florian Laszlo. Im Beitrag unter dem Titel „Todesursache Ignoranz? Wollen, Wissen und Können in der ‚Algo-Blase“ finden LeserInnen auch ein Zehn-Punkte-Programm für die ersten sechs Monate. Wenn sie unter diesem Vorzeichen ins Thema Social Media Beobachtung starten wollen.

Auch andere Beiträge sind für KommunikatorInnen interessant. Sie reichen zumal von Außen- und Sicherheitspolitik, über Wirtschafts- und Industriespionage bis hin zu Compliance-Themen. Das Österreichische Jahrbuch für Risikomanagement 2017, herausgegeben vom TÜV Austria in Kooperation mit der Funk-Stiftung, 230 Seiten, 30 Euro, ISBN 978-3-200-04866-9. Erhältlich ab sofort in ausgewählten Buchhandlungen bzw. Direkt-Bestellungen an: marketing@tuv.at

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