Tageszeitung Die Presse im neuen Design

26

September

2013

Mit etlichen behutsamen Anpassungen startet „Die Presse“ mit neuem Layout in den Herbst. Der Sinn dahinter: mehr Orientierung, Klarheit und Lesevergnügen.

Um mehr Klarheit im täglichen Nachrichtenstrom zu ermöglichen, zeigt sich die Tageszeitung „Die Presse“ seit 24. September 2013, im neuen Layout. Das neue Layout der „Presse“, das der renommierte Designer Stefan Fuhrer in den vergangenen Monaten mit Ingeborg Zack (Doyenne der „Presse“- „Page-Pro“- Abteilung), und Florian Asamer (stellvertretender Chefredakteur der „Presse“), erarbeitet hat, bietet einen eleganten Rahmen, in dem die journalistischen Tugenden der „Presse“- Entschleunigung und Orientierung – erhalten bleiben. Weniger Farben – viele Rot- und Beigetöne der vergangenen Jahre weichen nun entweder dem einheitlichen „Presse“-Blau oder verschwinden völlig und mehr Weißraum auf den Seiten ermöglichen die Konzentration auf das Wesentliche. Die Infografiken dürfen dafür mit kräftigeren Farben auffallen. Zurückgenommen wurden weiters die Stärke der Titelschriften und Zwischentitel.

„Mit diesem optischen Schritt in Richtung Klarheit versuchen wir, noch deutlicher zu machen, was wichtig ist. Gleichzeitig unterscheiden wir noch stärker zwischen den Nachrichten des Tages, die auch innerhalb des Blattes so gekennzeichnet werden, einerseits und unseren Stärken, den analytischen, hintergründigen Texten und Interviews andererseits. Gerade angesichts bunterer und immer hysterischer anmutender Blätter und Seiten versuchen wir so, ein Zeichen für Konzentration und Ruhe zu setzen.“, so Chefredakteur der „Presse“, Rainer Nowak. Durch den sanften Umbau der „Presse“ soll auch eines der Merkmale ins Rampenlicht rücken, das eine Qualitätszeitung ausmacht: die klare Trennung von Bericht und redaktionellem Kommentar. Für Letzteren gibt es nun mit der „Einserglosse“ auch wieder Platz auf der ersten Seite.

Die Presse

Präsentiert sich seit 24. September im neuen Look: „Die Presse“

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