Rund 1.000 User nutzen die Plattform read.it täglich

22

August

2016

Die Erfolgsbilanz der „digitalen Trafik für die Hosentasche“: Sechs Monate nach dem Österreich-Start nutzen bereits mehr als 17.000 User die App.

Als eine der spannendsten Innovationen im Mediensektor ging im Jänner 2016 read.it an den Start. Von der Presse als „Spotify für Magazine“ tituliert, startete mit read.it die erste App, die mittlerweile 300 Printtitel auf Smartphone oder Tablet zur Verfügung stellt. Ein halbes Jahr später kann erste Bilanz gezogen werden und die ist mehr als positiv: Über 17.000 User haben sich bereits bei read.it registriert und nutzen die App in der werbeunterstützten Gratis-Version oder der werbefreien Premium-Version. Rund 1.000 User nutzen read.it sogar täglich. Pro Tag und User ergibt sich eine durchschnittliche Lesezeit von 18 Minuten. Auch das Premium-Modell von read.it wird gerne genutzt: Insgesamt 32 Prozent der gesamten Lesezeit aller User werden über Premium-Accounts konsumiert. „Wir freuen uns sehr darüber, wie gut read.it angenommen wird und auch, wie lange die Leser auf unserer Plattform Zeit verbringen. Dass wir in so kurzer Zeit so viele User generieren konnten, bestätigt uns in unserer Arbeit. Es zeigt, dass wir mit read.it genau das Bedürfnis der österreichischen Leser bedienen können: Magazine und Tageszeitungen jederzeit und überall unkompliziert lesen zu wollen“, so Jörg Braun, Managing Director von read.it.

Neue Verlage und noch mehr Titel

Von Nachrichten und Politik bis Mode und Lifestyle, von Computer- und Multimedia- bis zu Koch- und Sportmagazinen: Seit dem Start ist die Anzahl der verfügbaren Titel in der App von rund 200 auf über 300 Tageszeitungen und Magazine angestiegen. read.it startete im Jänner schon mit vielen starken Print-Marken von „News“, „Profil“, „Trend“ und „Woman“ über „Wienerin“, „Miss“, „Diva“, „Woman´s Health“ und „Men´s Health“ bis zu den Tageszeitungen „Heute“ und „Wiener Zeitung“. Viele prominente Medientitel aus Österreich und Deutschland sind mittlerweile neu hinzugekommen, wie unter anderem „Weekend“, „ORF Nachlese“, die beliebte Wochenzeitschrift „Die ganze Woche“, das Start-up Magazin „Brutkasten“ oder die „Berliner Morgenpost“.

Aufgrund fortlaufender Verhandlungen mit nationalen und internationalen Verlagen kommen weiterhin neue Titel hinzu. „Bis Ende des Jahres werden wir noch eine Reihe von neuen und prominenten Printtiteln an Board holen. Wir sind mit einigen großen nationalen und internationalen Tageszeitungen in aussichtsreichen Gesprächen, darunter sind auch renommierte Titel wie die ,New York Times‘ und die ,Financial Times‘“, so Braun.

Mittlerweile sind über 20.000 Ausgaben in read.it abrufbar, denn die User können aktuelle und auch ältere Ausgaben ihrer Lieblingsmagazine und Tageszeitungen bequem auf ihrem Smartphone oder Tablet lesen. Sämtliche Medien sind bei Internetverbindung werbegestützt kostenlos verfügbar. Wer auf die Werbeeinblendungen verzichten möchte, hat die Möglichkeit, für 9,99 Euro monatlich im Premium-Modell auch offline zu lesen. Ein neues und besonderes Highlight ist, dass Verlage einen Zugang zur Österreichischen Webanalyse (ÖWA) beantragen können, wo Reports mit Userzahlen erzeugt werden, die in der „ePaper Unique Client“ Kategorie der Österreichischen Auflagenkontrollen (ÖAK) gezählt werden.

Neue innovative Features

Zusätzlich zum umfassenden Angebot an Printmedien bietet read.it den Usern eine Vielzahl an neuen innovativen Features und ermöglicht dadurch neue Wege beim digitalen Lesen. Die Blätterfunktion lädt zum Schmökern ein und sorgt für ein angenehmes Leseerlebnis. Ganz neu ist dabei die Artikelansicht, die das Lesen vor allem auf kleineren Smartphone-Displays zum augenfreundlichen Vergnügen macht. Der Newsfeed kombiniert aktuelle Meldungen von Medien aus dem Print- und Digitalbereich und sorgt dafür, dass der User immer am neuesten Informationsstand bleibt. Mit Hilfe der neuen Sharing-Funktion können Artikel einfach via E-Mail, WhatsApp, Facebook oder Twitter mit anderen geteilt werden.

Die Volltextsuche eröffnet den Usern die Möglichkeit, bestimmte Begriffe quer durch alle auf der Plattform vertretenen Medien zu suchen: So werden alle relevanten Artikel und Newsfeed-Beiträge mit Markierung des gesuchten Begriffes auf Knopfdruck geliefert. Das ermöglicht, neben der Recherche zu verschiedensten Themen, auch neue Magazine und Tageszeitungen zu entdecken. Auch für die Zukunft plant das Team von read.it weitere Innovationen: Noch in diesem Jahr wird eine Web-Applikation gelauncht. Damit wird read.it, unabhängig von Betriebssystem und Computer, überall voll abrufbar sein.

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Mittlerweile sind über 20.000 Ausgaben in read.it abrufbar.

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