republik oder public – öffentlicher Bereich im medialen Focus

26

Juni

2009

republik oder public.Ähnlicher Name, ähnliche Zielgruppe, aber gänzlich unterschiedlich aufgestellt sind die beiden neuen Medien aus dem Wirtschaftsverlag und dem Industrieverlag. „republik“ wendet sich an Führungskräfte, „public“ an die Gemeinden.
Feri Thierry ging schon länger mit der Idee eines neuen Mediums für die Führungskräfte und Entscheider in der öffentlichen Verwaltung im Kopf herum. Der Politikberater Thierry arbeitet seit mehr als 10 Jahren genau an der Schnittstelle zwischen dem öffentlichen Bereich und den privaten Unternehmen und Organisationen. „republik“ liefert Führungskräften im öffentlichen Bereich und ihren Kooperationspartnern Projektpräsentationen, Karriereinfos und Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand.

Im Österreichischen Wirtschaftsverlag fand er einen perfekten Partner für seine Idee. Er steht „republik“ als Ideengeber und Berater auch weiter zur Verfügung. Der Wirtschaftsverlag fungiert als Herausgeber und Verleger von „republik“. Chefredakteure sind Stefan Böck mailto und Marion Christandl redaktion@republik-online.at.

oder doch public

Etwas kürzer im Namen ist „public“, das von Barbara Habicher und Peter Rauhofer gemeinsam mit dem Industriemagazin-Verlag gegründet wurde. Es ist ein neues Gemeindemagazin für Bürgermeister, Gemeinderäte und Entscheider in der Kommunalverwaltung und widmet sich damit einer Zielgruppe, die lange Jahre alleine vom Kommunal aus dem Kommunalverlag bedient wurde. Der Kommunalverlag gehört zu einem Teil auch dem Gemeindebund selbst.

„public ist das einzige Magazin für diese Zielgruppe, das wirklich völlig unabhängig von Interessensverbänden ist“, erklärt Peter Rauhofer, wobei das wohl auch für „republik“ gilt, das sich jedoch nicht explizit an die Gemeindevertreter richtet, sondern eher die Landes- und Bundespolitik und Körperschaften öffentlichen Rechts im Auge hat.

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