PR-Ethik-Rat rügt „Krone bunt“

30

November

2010

Wien-Special im Kreuzfeuer der Kritik.Für die Umsetzung und die Koordination des Projekts war Chefredakteur Christoph Dichand verantwortlich. Unterstützt wurde er laut PR-Ethik-Rat von Wolfgang Rosam Change Communication.
Der PR-Ethik-Rat rügt die Sonntags-Beilage „Krone bunt“ (www.krone.at) und „Kronen Zeitung“-Chefredakteur Christoph Dichand wegen mangelnder Kennzeichnung bezahlter Inhalte. Konkret geht es um eine am 19. September veröffentlichte und in die Sonntags-Beilage integrierte 32-seitigen Strecke namens „Eine Stadt zum Verlieben“. Diese habe die Seitenbeschriftung „Wirtschaftsstandort Wien“ getragen und sei eine „bezahlte Kooperation“ gewesen, als solche aber nicht ausgewiesen worden. Für die Umsetzung und die Koordination des Projekts war Chefredakteur Christoph Dichand verantwortlich. Unterstützt wurde er laut PR-Ethik-Rat von Wolfgang Rosam Change Communication.

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