Österreichischer Krisenkommunikationsgipfel 2012 steigt am 20. Juni in Krems

22

Mai

2012

15 namhafte Referenten von Austrian Airlines, ÖBB, voestalpine, Allianz, Hypo Alpe-Adria Bank, ORF, Kurier, AGES, GIS und dem MuseumsQuartier Wien berichten in Fallstudienvorträgen und einer Podiumsrunde von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in schwierigen Zeiten.

Die Hochegger-Affäre, der Shitstorm auf der Facebook-Seite des MuseumsQuartiers Wien oder die Restrukturierung der Hypo Alpe-Adria Bank – Anlässe für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement haben Österreichs Pressesprecher, Kommunikationsmanager und PR-Berater mehr als genug. Wie Pressesprecher, Journalisten, Fach- und Führungskräfte den guten Ruf ihrer Einrichtungen in Krisenzeiten schützen können, zeigt der Österreichischer Krisenkommunikationsgipfel 2012 am 20. Juni 2012 an der Donau-Universität Krems. 15 namhafte Referenten von Austrian Airlines, ÖBB, voestalpine, Allianz, Hypo Alpe-Adria Bank, ORF, Kurier, AGES, GIS und dem MuseumsQuartier Wien berichten in Fallstudienvorträgen und einer Podiumsrunde von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in schwierigen Zeiten. Stephan Raab von der Piratenpartei Österreichs erklärt, wie seine Partei durch den Einsatz Sozialer Medien die Politik transparenter gestaltet und die Vertrauenskrise in politische Entscheidungsträger überwinden will. Ingrid Vogl vom Public Relations Verband Austria (PRVA) zieht Lehren aus den Fällen Hochegger, Grasser & Co für das Verhältnis von Politik, Wirtschaft, Medien und PR. Ingrid Kiefer von der AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit zeigt auf, welche Fehler Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft bei der Kommunikation von Produktrückrufen besser vermeiden sollten.

„Die Bedeutung zeitnaher und trotzdem überlegter Krisenkommunikation hat im Zeitalter von Facebook, Twitter & Co stetig zugenommen“, erklärt Krisenkommunikationsgipfel-Initiator Frank Roselieb, Direktor des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung. „Um Reputationsschäden zu vermeiden, müssen die Betroffenen quasi in Echtzeit auf vielen Kanälen gleichzeitig kommunizieren – und trotzdem den Überblick behalten.“ Der Österreichische Krisenkommunikationsgipfel 2012 ist das mittlerweile fünfzehnte Gipfeltreffen des Kieler Krisennavigator. Er richtet sich an Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecher, Journalisten, Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen, Verbänden, Behörden und der Politik, Krisenmanager sowie an Wissenschaftler.

Veranstaltungspartner des diesjährigen Gipfeltreffens sind die Branchenverbände Public Relations Verband Austria (PRVA), Verband für Integrierte Kommunikation (VIKOM) und Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement (DGfKM). Als Medienpartner unterstützen den Kongress die APA-OTS Originaltext-Service sowie die Fachpublikationen „Horizont“, „medianet“ und „Krisenmagazin“. Nähere Informationen und Anmeldung unter krisenkommunikationsgipfel.at

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