18

Februar

2020

Data Driven Communications für die richtigen Insights

Daten sind das neue Öl. Big Data, Small Data, Smart Data. Daten sind in aller Munde und Teil des aktuellen Marketing-Sprech, ohne den keine Präsentation oder Sales Pitch auskommt. Je jünger und digitaler desto mehr Daten als Kern jeder Innovation. Dabei sind Daten ein altes Geschäft, das die Medienbeobachtung schon vor 150 Jahren strukturiert betreibt. In den letzten 30 Jahren hat sich die Menge an erzeugten Daten vervielfacht. Damit einhergegangen ist die steigende Notwendigkeit, Daten und Informationen strukturiert zu erfassen und zu verarbeiten, weil man sonst ohne Überblick verwirrt zurückbleiben muss.

Sprung in die neue Welt der Kommunikation

Data Driven Communications umfassen nicht nur die bekannten Tools der Medienbeobachtung und Medienresonanzanalyse, sondern machen einen Sprung in die neue Welt der Kommunikation. Diese ist getrieben von konstanten Messungen und ständigem Datenaustausch. Das Bauchgefühl hat noch funktioniert, als man mit Menschen direkt kommuniziert hat und das unmittelbare Umfeld an Medien und Journalisten bedient hat. Nun hat man es mit zahlreichen Stakeholdern zu tun und die Verhältnisse sind nicht mehr klar zwischen Werbung / Marketing und Public Relations / Kommunikation getrennt oder trennbar.

Kontrolle durch Messung

Dieses vermeintliche Chaos zu beherrschen, das jeden Kommunikator heute so beschäftigt, schafft man mit Messung, Daten und Analyse. Sofern man im Budget an Zeit und Geld unbeschränkt ist, braucht man die Messung nicht. Für effizienten Resourceneinsatz braucht es die Einblicke / Insights.

Da diese Entscheidungen nicht immer richtig sein können, ist auch in der nächsten Ebene die Messung (oder das Measurement) noch wichtiger. Denn den Erfolg einer Maßnahme genau zu bestimmen, ermöglicht es, sich in seinen Aktivitäten immer weiter zu verbessern und zu optimieren.

Routinierte Kommunikatoren mögen da einwenden, dass man Kommunikation nie genau messen kann. Das stimmt fraglos, bedeutet aber nicht, dass man es ganz lassen soll. Messbare Teile zu messen, steigert die Bedeutung des nicht messbaren letzten Teilchens an menschlicher Besonderheit.

Die Messungen, die Medienbeobachtung und Marktforschung gemeinsam ermöglichen, füllen den Datenschatz, der von der Medienresonanzanalyse – dem Measurement – interpretiert werden kann. Diese Insights ermöglichen im neuen Feld der Data Driven Communications die Optimierung aller Handlungen und führen zu dem Wettbewerbsvorteil, nach dem alle suchen.

Kommen Sie mit auf die Reise in die Welt der Media Intelligence. Das Team des »OBSERVER« führt Sie gerne.