Österreichs größter Medeienbeobachter „OBSERVER“ publizierte anlässlich seines 120-jährigen Bestehens im Herbst 2016 das „O.VATION“.  Das Jubiläumsmagazin wird von einem einzigartigen Corporate-Art-Projekt begleitet. Der „OBSERVER“ wählte 120 Personen aus und zeichnete diese für besondere Leistung in der Kommunikation aus. Außerdem erhielten sie im Rahmen dieses kreativen Projekts ihren personalisierten Pressespiegel.

krpounspiegel_kl

»OBSERVER« – Geschäftsführer Florian Laszlo überreicht Currycomm-CEO Christian Krpoun seinen personalisierten Pressespiegel.

 

Die ersten fünf Exemplare des Kunstprojektes wurden bei der 120-Jahre-Party im Volksgarten von »OBSERVER«-Geschäftsführer Florian Laszlo überreicht. Im Titelbild Barbara Kunz mit dem Künstler und Geschäftsführer.

Vorreiter in seinem Feld

Der Spezialist in Auftragskunst Raoul Haspel ist Vorreiter in seinem fächerübergreifenden Feld. Er steht hinter dem kreativen Corporate-Art-Projekt. Der „Schweigeminute“-Künstler entwickelte somit die „O.VATION“-Pressespiegel anlässlich des 120 Jahre-Jubiläums des »OBSERVER« in limitierter Auflage von 120 personalisierten Drucken. Jeder einzelne Spiegel ist mit dem Namen des Ausgezeichneten versehen.

„„»OBSERVER« glänzt seit mehr als 120 Jahren durch noble Zurückhaltung – naturgemäß stehen bei dieser Art der Dienstleistung Kunden und Kooperationspartner im Rampenlicht – so war es naheliegend, auch bei einem derart wichtigen Jubiläum, langjährige Kunden und Persönlichkeiten aus der Kommunikation anerkennend ins Rampenlicht zu setzen“

erklärt der Künstler. In seinen CorporateArt-Projekten verwebt Haspel mittlerweile seit mehr als zehn Jahren auf eindrucksvolle Weise die herkömmlichen Funktionen des Marketings mit den hochsensiblen Schnittflächen von angewandter und bildender Kunst.
Haspel tritt bei TEDx Talks genauso als Speaker auf wie beim Forum Alpbach. Außerdem baut er riesige Multimedia-Installationen jenseits der hiesigen Grenzen und mag vor allem eines: „Menschen und ihnen zu begegnen“. Raoul Haspels obsessiver Anspruch an seine Arbeit besteht darin, „ein jeweils unverwechselbares Amalgam zwischen Materialität, Identität und Botschaft zu kreieren, ein Objekt, das über Jahre inspirierend und gültig bleibt.“

Design, Material und Kunst

Im kreativen Alpenland ist Haspel mit seiner Crossover-Mentalität Vorreiter. Sein inhaltliches und ästhetisches Interesse überspannt unter anderem die Bereiche Design, Kunsthandwerk, CorporateArt, Buchkonzepte, Grafik, Werbung. Des Weiteren umfasst es Installationen, Druckgrafiken und Aktionen in der Bildenden Kunst bis hin zu Ausflügen in Architektur und Industrial Design. Seine Arbeitsweise ist ausgesprochen materialaffin, er lässt sich auf seine Werkstoffe ein und reizt deren Potential mit verschiedenen Produktionskonzepten somit bis an die Grenzen aus. Dabei entstehen so unterschiedliche Ergebnisse wie Stencils auf hauchdünnem Beton, abenteuerliche Event-Architektur, das Design eines Tauchtorpedos für einen Weltrekordversuch oder ein weltweiter iTunes-Hit, der aus 60 Sekunden Stille besteht.

Für jedes Projekt muss sich Haspel jede Menge neues Wissen aneignen: „Genau diese genreübergreifende Erfahrung kommt jedem neuen Projekt zugute.“ Nicht nur Crossover-Mentalität, sondern auch „die grundlegende Bereitschaft um die Ecke zu denken“, sind für ihn wesentlich, um ein optimales Ergebnis zu erzielen: „Die Überzeugung befreit, dass alles möglich ist und nichts tabu – das Verlassen der ausgetretenen Pfade ist somit vorprogrammiert – und schafft einen unbezahlbaren Mehrwert für die Kunden.
Der Künstlers hat Projekte für Breitling, Red Bull, Moët Hennessy und mit den Pressespiegeln für den »OBSERVER« umgesetzt.

Kommentar hinterlassen