Eine Auswahl unserer karitativen Projekte von 2016:

Teach for Austria

In der Partnerschaft mit dem »OBSERVER« geht es nicht „nur“ um eine Sachspende, sondern man merkt, dass dem Unternehmen Fortschritte im Bildungswesen und vor allem an sozialen Brennpunkten ein Anliegen sind. Besonders freut es uns, dass Florian Laszlo bei der Teach-For-Austria-Woche mehrmals als „Gastfellow“ Schülerinnen und Schüler über den Medienwandel informiert und begeistert hat.

Dr. Walter Emberger, Gründer und Geschäftsführer von Teach for Austria

Teach for Austria wurde 2011 gegründet, um sozial benachteiligten Kindern, oftmals mit Migrationshintergrund, deren Eltern Eltern geringe oder keine Bildungsabschlüsse haben, eine Chance auf ein erfolgreiches Berufsleben zu geben und damit einen sozialen Aufstieg zu ermöglichen. Dabei werden Hochschulabsolventen für ein zweijähriges „Fellowprogramm“ rekrutiert und gehen als Lehrkräfte an Teach-for-Austria Zielschulen.

Vinzenzgemeinschaft Eggenberg – VinziWerke

Der kostenlose Dienst des »OBSERVER« trägt wesentlich dazu bei, dass wir österreichweit für die Ärmsten unserer Gesellschaft agieren können. Meine größte Hochachtung und Wertschätzung und ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für euer soziales Engagement und die Unterstützung der VinziWerke.

Pfarrer Wolfgang  Pucher

Die Vinzenzgemeinschaft Eggenberg/Graz kümmert sich seit 1990 um jene Menschen, die aus der Bahn geraten sind und in Armut leben, wie Drogen- und Alkoholabhängige, Obdachlose, Haftentlassene und Bettler. Die österreichweit 38 VinziWerke sind mit 700 ehrenamtlichen Helfern aktiv und geben täglich bis zu 450 Menschen Unterkunft und versorgen 1.400 Menschen mit Essen und Lebensmitteln.

Nein zu arm und krank

Die Initiative Nein zu arm und krank genießt seit vier Jahren die Unterstützung von Florian Laszlo und dem professionellen »OBSERVER«-Team.
Die Medienbeobachtung hilft vor allem im Bereich Advocacy Orientierung in der österreichischen Medienlandschaft zu finden und unsere Ausrichtung zu bestimmen.

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Gründer und Präsident Initiative Nein zu arm und krank

Nein zu arm und krank hilft, im österreichischen Gesundheitssystem Versorgungslücken zu schließen und Barrieren abzubauen, und unterstützt mehr als 385.000 Menschen und Kinder in Österreich, die gesundheitlich belastet und gleichzeitig von Armut betroffen sind.

Institut für Kulturkonzepte

Das Lesen unserer »OBSERVER«-Clippings ist ein wichtiger Fixpunkt in meiner Arbeitsroutine. Es trägt wesentlich dazu bei, relevante Themenfelder im Blick zu haben und aktuelle Trends in Kunst und Kultur zu erfahren. Im Lauf der Zeit ist ein Archiv an Meldungen und Hintergrundartikeln entstanden, auf das ich immer wieder, auch beim Verfassen von Konzepten und Programmen, zurückgreife.
Karin Wolf, Direktorin Institut für Kulturkonzepte

Das Institut für Kulturkonzepte steht mit einem umfassenden Angebot an Lehrgängen und Seminaren seit mehr als 20 Jahren für kompetente Fortbildung im
Kulturmanagement.

e.motion – Equotherapie

Unser Alltag ist gekennzeichnet von Kraft und Zeit, die wir Kindern und Jugendlichen in Krisenzeiten zur Verfügung stellen. Dabei bleibt wenig Zeit für Organisatorisches – so ist die Medienbeobachtung ein großzügiges Geschenk, das wir uns weder personell noch finanziell leisten könnten. Dank dem Know-how und den sehr engagierten Mitarbeiten sind wir gut informiert und erhalten auch einen Einblick in die Medienberichterstattung rund um Therapie mit Pferden! Danke für den Sternenstaub und dass Sie hinter uns stehen!

Roswitha Zink, Gründerin und Geschäftsführerin e.motion

Mittels Equotherapie können jährlich 350 Kinder mit schweren Erkrankungen oder Behinderung seit mehr als zwölf Jahren im Otto-Wagner-Spital und am Lichtblickhof, behutsam begleitet und von Therapiepferden getragen, neuen Lebensmut, Kraft und Hoffnung schöpfen.

Liga für Menschenrechte

Als Menschenrechtsorganisation ist es für uns essenziell, den medialen Diskurs zum Thema Menschenrechte zu verfolgen. Wir bedanken uns für die großartige Unterstützung durch den »OBSERVER«.

Liga-für-Menschenrechte-Präsidentin Barbara Helige und ihr Team

Die Österreichische Liga für Menschenrechte setzt sich für die Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte ein. Das Büro steht überdies allen Ratsuchenden als Anlaufstelle bei individuellen Anliegen im Bereich von Menschenrechten zur Verfügung und bietet Orientierungshilfe in Rechtsfragen.

Zukunft für Kinder – ZUKI

Der »OBSERVER« liefert umfassende Medienbeobachtung und wird sehr ambitioniert von Florian Laszlo geleitet. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, die öffentliche Wahrnehmung zu kennen, um schnell reagieren zu können, diesen Überblick liefert der »OBSERVER« perfekt. Ich wünsche noch viel Erfolg in der Zukunft.

Claudia Stöckl, Ö3-Moderatorin und Obfrau Zukunft für Kinder – ZUKI

Seit 1994 engagierte sich der indische Theologe und Philosoph Xavier Raj Arul für Kinder in den Rotlichtvierteln von Kalkutta und Sundarbans. Seit einer Begegnung mit Arul in einem indischen Ashram 2002 unterstützten die Wiener Psychotherapeutin Gerhild Tanew und Marlies Steinbach das Projekt mit dem Verein ZUKI, der seit 2008 von Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl und Steinbach geführt wird. Aktuell werden 250 ehemalige Straßenkinder, Waisen und Kinder aus ärmsten Familien in Kinderheimen betreut.

Menschen für Menschen

Menschen für Menschen arbeitet an einer nachhaltigen Entwicklung in Äthiopien. Die Öffentlichkeit in Österreich über diese Arbeit zu informieren und zu sensibilisieren spielt eine zentrale Rolle. Dank der langjährigen Unterstützung des »OBSERVER« erfahren wir tagesaktuell, welche Themen die Menschen in Österreich bewegen, und können gezielt darauf reagieren.

Rupert Weber, Geschäftsführender Vorstand Menschen für Menschen

Menschen für Menschen wurde 1981 vom ehemaligen Schauspieler Karlheinz Böhm (verstorben 2014) gegründet und leistet mit mehr als 700 äthiopischen Mitarbeitern Hilfe zur Selbsthilfe in Äthiopien. In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung werden nachhaltige Maßnahmen in der Land- und Wasserwirtschaft, in Bildung und Gesundheit gesetzt. Acht der 19 Projektregionen auf einer Gesamt fläche von 56.000 Quadratkilometern und mit fünf Millionen Einwohnern wurden bereits in die Selbstverantwortung übergeben.

Wiener Tafel

Für die Wiener Tafel ist die soziale Unterstützung mit kostenloser Medienbeobachtung im wahrsten Sinne des Wortes „unbezahlbar“ und unendlich wertvoll. Der soziale Transfer im Einsatz gegen Armut, Hunger und Lebensmittelverschwendung wäre ohne den Einsatz so engagierter Stakeholder nicht möglich.

Alexandra Gruber, Geschäftsführerin Wiener Tafel

Die Wiener Tafel ist die älteste österreichische Tafelorganisation und versorgt rund 18.000 Armutsbetroffene in 109 Sozialeinrichtungen im Großraum Wien mit geretteten einwandfreien Lebensmitteln – bis zu drei Tonnen Nahrung werden pro Tag vor der Entsorgung bewahrt.

 

 

Kommentar hinterlassen