»OBSERVER« nimmt Snapchat und WhatsApp in die Medienbeobachtung auf

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24

Oktober

2016

Twitter, Facebook, Youtube, Pinterest und Instagram stehen bereits seit geraumer Zeit unter »OBSERVER«-Beobachtung.

Mit 1. November 2016 bietet »OBSERVER« nun auch die Medienbeobachtung des Social Media-Kanals Snapchat und des Messenger-Dienstes WhatsApp an. Pünktlich zum 120-jährigen Jubiläum des ersten Clippings des »OBSERVER«, gibt es ein neues „erstes Clipping“ aus einem neuen Medienkanal. Der »OBSERVER« nimmt nach Twitter, Facebook, Youtube, Pinterest und Instagram nun zwei weitere Kanäle in die klassische Beobachtung auf. Und so funktioniert es: Ein Lektor kontrolliert, validiert und entscheidet über die Relevanz für den Kunden, wie das hierzulande seit 120 Jahren der Fall ist. »OBSERVER«-Kunden müssen also nichts weiter tun und erhalten die für sie relevanten Clippings aus den neuen Kanälen Snapchat und WhatsApp via ClipManager oder E-Mail. Auch im Medienbeobachtungsgeschäft ist also die Veränderung die beständigste Konstante.

Lückenlose Beobachtung der Medien

„Das Faszinierende an der Medienbeobachtung ist, dass die Dienstleistung so modern wirkt, als hätte man sie erst jetzt mit dem Internet oder den Social Media erfunden“, findet Mag. Florian Laszlo, »OBSERVER«-Chef in zweiter Generation: „Medienbeobachtung wird immer noch als moderne und innovative Dienstleistung wahrgenommen. Das ist sie einerseits tatsächlich, dank der Notwendigkeit sich an die immer schneller sich ändernden Medien anzupassen. Die ständige Innovation und die durchaus steigenden Herausforderungen eine lückenlose Berichterstattung über die Tätigkeit der Medien zu erstellen, hält jung. Andererseits liegt auch an dem alten, aber immer noch aktuellen Bedürfnis, Bescheid zu wissen, was über einen gesagt oder geschrieben wird. Das Grundbedürfnis, das die Medienbeobachtung befriedigt, ist im Endeffekt seit jeder unverändert: Es ist das Interesse des Kunden alles zu erfahren, was ihn betrifft.“

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Florian Laszlo, »OBSERVER«-Geschäftsführer: „Das Faszinierende an der Medienbeobachtung ist, dass die Dienstleistung so modern wirkt, als hätte man sie erst jetzt mit dem Internet oder den Social Media erfunden.“

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