Monika Raschhofer und Christoph Feurstein mit Journalistenpreis Integration ausgezeichnet

28

September

2012

Ziel des Preises ist es laut Staatssekretär Sebastian Kurz, dem Thema jenes Gewicht zu verleihen, das es verdient.

Monika Raschhofer ist die Preisträgerin in der Kategorie „Printmedien/Online“ des heuer erstmals vergebenen „Journalistenpreis Integration“. Verbandsgeschäftsführer Gerald Grünberger, der auch Mitglied der Expertenjury war, gratuliert der langjährigen Journalistin der „Oberösterreichischen Nachrichten“ herzlich zu dieser Auszeichnung. Hervorgehoben wurde von der Jury neben dem hohen Niveau des Beitrages insbesondere die eigenständige journalistische Arbeit im Bereich des Zusammenlebens, vor allem in Schulklassen.

Zum Gewinner in der Kategorie „Radio/TV“ wurde Christoph Feurstein
mit einem ORF-„Thema“-Beitrag über die Wiener Lerntafel gekürt.
Seitens der Jury wurde vor allem der innovative Zugang zur
Versachlichung der Debatte, in diesem Fall im Bereich Bildung,
bekräftigt. Die Preisträger erhalten das Preisgeld von 10.000 Euro zu
gleichen Teilen. Staatssekretär Sebastian Kurz betonte bei der Verleihung des Preises: „Es geht darum, eine medial sehr emotional geführte Debatte zu versachlichen. Ziel ist es darüber hinaus, dem Thema jenes Gewicht zu verleihen, das es verdient.“

Rund 80 Beiträge wurden eingesandt. Nominiert waren Beiträge aus den Bereichen Print, TV, Radio und Online. Eine Jury unter dem Vorsitz von Dr. Hans Winkler (ehemaliger Leiter des Wien-Büros der „Kleinen Zeitung“) wählte die Gewinner.

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