Quantitative Analysen

Die naheliegendste Wertermittlung ist das Zählen und die Medienresonanzanalyse sollte nicht mit dem Zählen der Clippings enden. Dazu gibt es noch weitere quantitative Parameter, die erhoben werden können, so etwa bei Printmedien die Auflage- und Leserzahlen, die Größe des Artikels, die Anzeigenpreise und den TKP. Bei Onlinemedien gibt es die Unique Clients, Page Impressions Visits und Anzeigenpreise. Im Radio und TV gibt es Hörer- und Seherzahlen, Reichweiten und Sekundenpreise. In allen Medienarten werden GRPs ausgerechnet.

Für die Vielzahl der Medien, die der »OBSERVER« beobachtet, werden jedoch nur wenige der genannten Werte erhoben und veröffentlicht. Die Erhebung und Veröffentlichung dieser Werte übernehmen die Unternehmen selbst oder die bekannten Institute bzw. Vereine ÖAK – Österreichische Auflagenkontrolle, die Media Analyse, der Teletest und die ÖWA – Österreichische Webanalyse.

Neben den genannten Werten der Institute erfasst und berechnet der »OBSERVER« noch drei weitere Werte: die ausgabengenaue Druckauflage, die Größe des Artikels und das Anzeigenpreisäquivalent – APQ.

Die Quantitativen Analysen des »OBSERVER« konzentrieren sich auf vier Werte, die für eine breite Anzahl an Medien vorhanden sind und damit einen echten Vergleich über die gesamte mediale Breite hinweg ermöglichen. Diese Werte werden als Zähler in der Medienresonanzanalyse verwendet.