Kampusch -Story

01

Oktober

2006

Weltweite Kontrolle der Abdrucke.Ein Ereignis im Österreich findet weltweites Echo. Für die Rechte an der Story wurden hohe sechsstellige Beträge geboten. Die Verwertung der Rechte im Sinne von Natascha Kampusch wird für News und Anwalt Dr. Lansky durch die internationale Medienbeobachtung des »OBSERVER« ermöglicht.

 

News vom 14. September 2006, Seite 11
Der »OBSERVER« ist weltweit einer von wenigen Medienbeobachtern, der globale Abdruck-Kontrolle und Beobachtung bieten kann. Selten ist ein Ereignis derart weltumspannend, die dramatische Geschichte der Natascha Kampusch.
Für ihren Anwalt Dr. Gabriel Lansky gilt: „Ohne die prompte und vollständige Übermittlung der Clippings durch Observer wäre die Arbeit unserer Medienrechtsabteilung im Fall Kampusch viel schwieriger. In so einem komplexen Fall weiß man als Medienanwalt Qualität bei der Recherche wirklich zu schätzen.“
Mag. Thomas Kralinger, Generalsekretär News: „…wir haben uns zur Rechtsverfolgung an den »OBSERVER« gewandt…“ „Wir wollten wissen, wo wir aufgeschienen sind und auch wer widerrechtlich Bilder verwendet hat.“
Das weltweite Netzwerk des »OBSERVER« ist jeder internationalen Beobachtung gewachsen – Kampusch, Kultur oder Unternehmen.

FAKSIMILE STATT DATENBANK ODER GOOGLE
Das Abbild des originalen Artikels ist ein wichtiges Element der Medienbeobachtung. Es dient als Nachweis dessen, was tatsächlich in den Medien zu sehen war. Selten ist es wichtiger, als bei der Verfolgung von Photorechten.

SCHUTZ DER URHEBERRECHTE DURCH MEDIENBEOBACHTUNG
Die Medienbeobachtung greift nicht in Urheberrechte ein, sondern ermöglicht den menschenrechtlich verankerten freien Zugang zur Information und den aktiven Schutz von Rechten. (obs10/obs)

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