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Hanna Simons verantwortet die Kampagnen- und Pressearbeit der Umweltschutzorganisation Greenpeace

Die 34-Jährige und ihr 14-köpfiges Team widmen sich Themen wie Klima und Energie, Landwirtschaft, Gentechnik, Meere, Wälder, Umweltgifte sowie Konsum.

Hanna Simons leitet als Direktorin für Umweltpolitik den gesamten Programmbereich und damit die österreichische Kampagnen- und Pressearbeit der Umweltschutzorganisation Greenpeace in Österreich. Die 34-Jährige und ihr 14-köpfiges Team widmen sich Themen wie Klima und Energie, Landwirtschaft, Gentechnik, Meere, Wälder, Umweltgifte sowie Konsum. Aktuell stehen das Freihandelsabkommen TTIP, das Vorantreiben von Klima- und Energiezielen sowie Erneuerbarer Energien und die Erwirkung eines internationalen Arktis-Schutzgebietes auf der Agenda der Umweltschutzorganisation. Die studierte Politikwissenschafterin war zuvor als Innenpolitik-Redakteurin beim Wochenmagazin „News“ und der Tageszeitung „Österreich“, sowie als Pressereferentin des Österreichischen Gewerkschaftsbundes tätig. Simons ist seit März 2013 bei Greenpeace in Österreich und leitete zuletzt die politische Abteilung.

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Verantwortet die Kampagnen- und Pressearbeit der Umweltschutzorganisation Greenpeace: Hanna Simons

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Redaktion

2 Kommentare

  • Liebe Frau Simons Sie wissen schon was sie „angerichtet“ haben ?
    Sprich : Mindesthaltbarkeitsdatum !
    Ich bin felsenfest überzeugt das sich „die Wirtschaft“ jetzt auf das hin was einfallen lässt !
    Und wissen sie was ?
    Jetzt werden die Lebensmittel „so produziert“ das sie sicher noch schneller ( also tatsächlich kaputt ) als bis jetzt haltbar sind !!!
    Glauben Sie mir das !
    Es ist gut das es solche Leute bzw. Einrichtungen wie ihres gibt aber man kann es auch übertreiben !
    Schade
    Lg Robert

  • Liebe Frau Simons!
    Ihren Bericht zur Lebensmittelhaltbarkeit gesehen, ist nicht die erste Kampagne, die in dieser Richtung geführt wurde, doch hoffentlich die letzte! Warum? Darum: Bis zur Erforschung von Keimen, Bakterien und anderen lustigen Lebensformen, Salmonellen und Pilze nicht zu vergessen, wurden Lebensmittel ohne die geringste sorge um die Verzehrbarkeit angeboten, störender Gestank und übler Geschmack einfach Überwürzt, und dementsprechend war auch der Schwund an Menschenleben durch verdorbene Lebensmittel! Dann, endlich, im Laufe des 19 Jahrhunderts, wurden Mittel zur Haltbarmachung und der Wert der Einhaltung von Verbrauchsdaten entdeckt, Bumm, es war vorbei mit dem Bakterienmekka!
    Aber, jetzt kommt Greenpeace und zieht, in seiner, weder durch Fakten noch Einsicht zu erschütternden Weisheit all das mühsam erworbene Wissen wieder in Zweifel!
    Warum?!? Weils für die Umwelt gut sein soll!
    Tja, unzweifelhaft, von 1000 Produkten, die angeboten werden, sind sicherlich 990 völlig einwandfrei, 8 etwas übelkeitserregend, 1 krankmachend und nur 1, NUR eines tödlich, und wenn man zufällig Chemiker ist, kann man es auch easy erkennen, welches von den tausend der Jackpot ist.
    In einem Jahr verbraucht man leicht 1000 Produkte, und da die Welt sowieso schon übervölkert ist, und man, wie in Ihrem fall zu den eher wohlsituierten gehört, die sich die etwas teurere Qualitätsware noch leisten können, ist ja alles im Butter!
    Wäre es da nicht sinnvoller(hab mal für Greenpeace gespendet) die aus hochgradig Umweltschädlichem Papier bestehenden Werbeflyer der Firma Greenpeace, denn eine Firma mit dem Anstrich einer Religion (Himmel=Ökologisch) seid ihr ja, etwas einzuschränken, z.B. nicht mehr absolut unverottbares Papier zu verwenden?
    Leider nicht Hochachtungsvoll
    Helmut

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