Georg Wailand wird zweiter Chefredakteur der Kronen Zeitung

10

Oktober

2012

Auf Wunsch des Gesellschafters WAZ ist der „Gewinn“-Herausgeber neben Christoph Dichand geschäftsführender Redaktionsleiter.

Georg Wailand, Wirtschaftschef und bisher stellvertretender Chefredakteur der „Kronen Zeitung„, wird auf Wunsch von Hälfteeigentümer WAZ nun auch geschäftsführender Chefredakteur der „Kronen Zeitung“. Dass die WAZ einen weiteren Geschäftsführer neben Christoph Dichand einsetzen darf, geht auf eine Vereinbarung aus dem Jahr 2003 zurück, die jahrelang Gegenstand von juristischen Streitereien war und zuletzt von einem Schweizer Schiedsgericht bestätigt wurde.

Dem Vernehmen nach soll dennoch Dichand das letzte Wort in redaktionellen Entscheidungen haben, Wailand soll den Titel des geschäftsführenden Chefredakteurs tragen. Zuletzt hatte die Essener Verlagsgruppe im Jahr 2003 Michael Kuhn als geschäftsführenden Chefredakteur neben Christoph Dichand eingesetzt. Der inzwischen verstorbene „Krone“-Gründer und Herausgeber Hans Dichand entließ Kuhn jedoch im Jahr 2006. Seither bemühte man in dieser Frage das Schiedsgericht. Kurz nach dem Ableben Hans Dichands hatte WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus laut mit dem Gedanken gespielt, wieder einen Chefredakteur zu nominieren.

Wailand ist seit 1971 bei der „Kronen Zeitung“ und seit 1991 deren stellvertretender Chefredakteur. Er ist außerdem Herausgeber des Wirtschaftsmagazins „Gewinn“. Wailand gilt auch als jahrelanger Weggefährte und loyaler Begleiter von „Krone“-Gründer Hans Dichand.

Avanciert vom stv. Chefredakteur zum zweiten Chefredakteur der „Kronen Zeitung“ neben Christoph Dichand: Georg Wailand.

Kommentare zu diesem Artikel

Sehr geehrter Herr Dr. Wailand!
Sie haben vollkommen recht! Raucher, Nichtraucher und auch die Wirrte hätten mit den bestehenden „Rauchergesetzen“ leben können.
Leider haben „schwarze Schafe“ aus Dummheit oder Präpotenz die Vorschriften ignoriert und nur so ist das jetzt kommende „totale Rauchverbot“ zu erklären.
Welcher Wirt zeigt schon gerne seinen Kollegen an? aber hier hätte die Standesvertretung tätig werden müssen!
Die „wilden Säue“ an den Lenkrädern der Taxis hat man auch erst in den Griff bekommen, als die Innung mehrere Zivilstreifen auf die Straße geschickt und rigoros die Lenkerberechtigungen eingezogen hat.
Jetzt haben alle „den Scher’m auf“ – ein österreichisches Schicksal!

Sehr geehrter Herr Dr. Wailand
Also da haben Sie in der Krone vom Samstag, 6. Jänner 2018 einen sehr schönen Artikel über die Schwarzmaler geschrieben. Da bin ich ganz bei Ihnen, man sollte positiv denken. Nur darf man dabei nicht übersehen, dass man auch Fehlentwicklungen erkennen darf und auch muss. Daher darf ich schon die Frage stellen, wie denn das mit der Verschuldung weitergehen soll. Alle EU-Staaten sind ganz stark verschuldet. Die Zinsen sind bei Null – das ist Enteignung. Die Arbeitslosenzahlen sinken nicht so schnell wie die Verschuldung steigt. Wie Sie das so positiv sehen können verstehe ich nicht. Auch bitte ich zu bedenken, dass es da einen Herrn Draghi gibt der Milliarden und Abermilliarden an seine Freunde bei den Banken abgibt, die er nicht hat und die ja irgendwann einmal zurückzuzahlen sein werden. Ihr Artikel zeichnet die Entwicklung der EU so positiv wie sie nicht ist. Warum tun Sie das?
Ing. Johann Zoder
Mariengasse 2
A-1170 Wien

S. g. Herr Dr. Wailand, Herr Dr. Haiden (ehem. GD der Bank Austria und dzt. Präsident des Österreichischen Grenzlandvereines ersucht Sie um Rückruf – 0664 340 8576,
oder um Bekanntgabe einer Rückruf- oder Handynummer unter angeführter email-Adresse, besten Dank mfg i.A. greta Leitenbauer

Thema Pensionskasse!!
Guten Tag!
Wir haben bei der Pensionskasse VBV seit 2007 Verluste hinzunehmen, da wir mit einem Zinssatz von 6% veranlagt wurden. Wir plädieren für eine Auszahlung des Restkapitals
mit einem günstigeren Steuersatz damit nicht noch mehr Verluste entstehen. Wir waren auch schon beim Bürgeranwalt, vertreten durch die AK, leider ohne Erfolg. Bei Hr. Ex-Soz.M.
Hundstorfer hatten wir auch eine Termin, wobei er sich nach 6 Monaten an dieses Gespräch nicht mehr erinnern konnte.
Jetzt haben wir die neue Pensionsberechnung bekommen, wo wieder ein Verlust von 10,91% zu verzeichnen ist. Wir kommen an Sie mit der Bitte, wenn es möglich ist uns bei diesem Thema zu unterstützen. Wir würden uns freuen, einen Rückruf zu erhalten, damit das Problem näher erläutert werden kann. Danke im voraus.
Schreiner Heinrich
Tel. 0664/73407294
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