Zowack PR & Communications präsentiert zwei Neukunden: Mariazeller Land und MedAustron

Nach einem erfolgreichen Jahr 2010 verzeichnet die Kommunikations-Full-Service-Agentur Zowack PR & Communications zwei Neukunden 2011. Für MedAustron, ein in Wiener Neustadt im Bau befindliches modernes Zentrum für Krebsforschung und –therapie, wird im ersten Schritt der gesamte Homepageauftritt neu gestaltet. Die Tourismusregion Mariazeller Land legt die PR und Medienarbeit für die Mariazeller Bergwelle und den Mariazeller Advent in die Hände des Teams rund um die Kommunikationsexpertin Dr. Martina Zowack. Mit April 2011 wurde das Team um die erfahrene PR-Betreuerin Mag. Edith Stingl erweitert, die davor unter anderem bei Schneider Electric Austria und tele.ring im PR-Bereich tätig war. Zowack PR & Communications bietet die gesamte Bandbreite an modernen PR- und Kommunikationsmethoden. Die wichtigsten Kompetenzbereiche der Agentur sind: Corporate Communications, Medienarbeit, Produkt & Event PR, Krisen PR, Lobbying, Kommunikations-Coaching sowie Corporate Marketing & Publishing. Seit 2010 wird auch Web Development angeboten.

Martina Zowack von der gleichnamigen PR-Agentur hat zwei neue Kunden und eine neue Mitarbeiterin.

Skills betreut IT-Dienstleister CSC

Die Wiener PR-Agentur Skills wurde mit den österreichweiten PR-Agenden eines der weltweit führenden IT-Dienstleistungsunternehmen CSC beauftragt. Die projektbasierten Betreuungsschwerpunkte liegen in der strategischen Kommunikationsberatung sowie in einer verstärkten Medien- und Informationsarbeit zu aktuellen Themen wie Business Intelligence, Lösungen zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung oder Outsourcing, die für die heimische Wirtschaft, aber auch für öffentliche Einrichtungen immer relevanter werden. Jürgen H. Gangoly, Managing Partner von Skills, erklärt zum Etatgewinn: „Skills hat seit vielen Jahren ein eigenes Kompetenzzentrum für den Telekommunikations- und Informationstechnologiebereich und ist in der IKT-Branche daher bestens vernetzt. Bei der Betreuung von CSC können wir unsere jahrelange Erfahrung und unsere Kontakte zu Medien und Entscheidungsträgern in diesem Bereich optimal einsetzen. Ziel unserer Arbeit ist es Trends und Einsparungspotenziale für die heimische Wirtschaft und die öffentliche Hand aufzuzeigen sowie international erfolgreiche Produkte und Lösungen von CSC am österreichischen Markt zu kommunizieren.“

CSC ist einer der weltweiten Branchenführer und wird vom FORTUNE Magazine den „World’s Most Admired Companies“ (2010) für IT-Services zugeordnet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Virginia (USA) hat weltweit rund 93.000 Mitarbeiter und unterstützt Kunden in mehr als 90 Ländern. In Österreich ist CSC aktuell an den vier Standorten Wien, Linz, Graz und Klagenfurt mit rund 300 Mitarbeitern tätig und betreut unter anderem AUVA, Erste Bank AG, ÖBB, OMV, Schlumberger, Telekom Austria, Volksbank International, Verbund und WKO. Außerdem zählt CSC das Bundesheer, die Bundesministerien für Landesverteidigung, Inneres, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheit zu seinen Kunden.

Jürgen H. Gangoly, Managing Partner von Skills: „Skills hat seit vielen Jahren ein eigenes Kompetenzzentrum für den Telekommunikations- und Informationstechnologiebereich und ist in der IKT-Branche daher bestens vernetzt.“

Hornbach engagiert Grayling

Die PR-Agentur Grayling setzte sich in der Ausschreibung um die Kommunikationsagenden von Hornbach Österreich durch. Ab sofort ist die Agentur mit der Beratung und Betreuung der Unternehmenskommunikation sowie der Umsetzung von PR-Maßnahmen betraut. „Bei der Agenturauswahl haben wir nach einem Partner gesucht, der die Hornbach-Philosophie versteht und uns in der Unternehmens- und Markenkommunikation optimal unterstützen kann. Grayling hat uns mit einer klaren Strategie und kreativen Umsetzungsideen überzeugt“, erklärt Josef Zinner, Marketingleiter bei Hornbach Österreich. Sigrid Krupica, Managing Director bei Grayling Austria, erklärt zum Etatgewinn: „Hornbach kennt man bislang vor allem wegen der auffälligen Werbung. Unsere Aufgabe ist es nun, durch bestes PR-Handwerk und unkonventionelle Umsetzungsideen die Themenführerschaft in der heimischen Baumarktszene zu übernehmen.“ Als erstes Projekt kommuniziert Grayling das Bio-Sortiment FloraSelf Bio, das Hornbach in Österreich einführte.

AiGNER PR betreut Game City

Bereits zum fünften Mal geht vom 22. bis 24. Oktober die Game City im Wiener Rathaus über die Bühne. Für die Kommunikations-Aktivitäten rund um Österreichs größten Gaming-Event engagierte man die Wiener PR-AgenturAiGNER PR. Paul Pitzer vom Veranstalter wienXtra erklärt zur Agenturauswahl: „Wir haben eine Agentur mit b2c-Erfahrung gesucht, die darüber hinaus vor allem auch mit der Kommunikation mit jugendlichen Zielgruppen vertraut ist.” AiGNER PR betreut seit Anfang 2010 u.a. den auf Jugendmarketing spezialisierten Maturareiseveranstalter DocLX. Erfreut zeigt sich auch das AiGNER PR Geschäftsführer-Duo Peter Aigner und Heidi Schuller-Hrusa, das in der konkreten Umsetzung eng mit dem Pressebüro von Christian Oxonitsch, Stadtrat für Bildung, Jugend, Information und Sport zusammenarbeiten wird. „Die Game City ist eine international beachtete Veranstaltung, die sich – europaweit einzigartig – an Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen richtet und neben Unterhaltung und Spielspaß auch viel Information in punkto Gaming bietet”, betont Agenturboss Peter Aigner.

Betreuen ab sofort die Game City in Wien: das AiGNER PR Geschäftsführer-Duo Heidi Schuller-Hrusa und Peter Aigner.

Schuller & Kneidinger hat drei Neukunden an Land gezogen

Die Linzer PR-Agentur Schuller & Kneidinger konnte jüngst drei neue Kunden auf die Kundenliste setzen. Die PR-Agentur konnte sich im Pitch um den Etat von SES Spar European Shopping Centers durchsetzen und freut sich zudem über zwei weitere Neukunden aus dem Industriebereich: Frauscher Sensortechnik aus St. Marienkirchen und Papierkonzern Zellstoff Pöls (Steiermark). „Wir freuen uns, dass diese internationalen Unternehmen auf unsere Kompetenzen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Corporate Publishing und Krisenprävention setzen“, so Rosemarie Schuller und Gerald Kneidinger.

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