Die Nominierungen für den PR-Wissenschaftspreis 2013 stehen fest

10

Juni

2013

Die Verleihung erfolgt am 26. Juni durch Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, Wolfgang Hötschl, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Senats des PRVA und PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl.

Durch ihre innovativen Ideen beeindrucken dieses Jahr insgesamt 31 zum PR-Wissenschaftspreis eingereichte Abschlussarbeiten. Neun Arbeiten werden am Mittwoch, dem 26. Juni, um 18:30 Uhr in der Sky Conference der  Raiffeisen Zentralbank (RZB), im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet. Karlheinz Töchterle, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung überreicht die Preise, gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Senat des PRVA, der heuer ein Preisgeld in der Höhe von insgesamt 8.800 Euro vergibt.

Um den hohen Anspruch der Public Relations in Österreich zu stützen und das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis zu fördern, vergibt der Public Relations Verband Austria (PRVA) seit 1993 jährlich den Österreichischen Wissenschaftspreis für Public Relations. Finanziert wird der Preis vom Wissenschaftlichen Senat des PRVA, dem 13 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft angehören.

Mainstream und Nischenthemen

In diesem Jahr haben insgesamt 31 Studierende ihre Arbeiten in den vier Kategorien Masterthesen an Universitätslehrgängen, Diplom-/Magister-/und Masterarbeiten an Universitäten, Diplom-/Masterarbeiten an Fachhochschulen und Dissertationen eingereicht. Acht verschiedene Bildungseinrichtungen in Österreich sind vertreten. Die europäische Vernetzung und Mobilität zeigt sich darin, dass die Einreichenden aus Italien, Schweiz, Deutschland und Österreich kommen.

Wissenschaftlich untersucht wurden unter anderem die Themen „Social Media & Krisen-PR“, „Dialogorientierte Online-PR“, „Politische Kommunikation im Digitalisierungs- und Transformationsprozess der Medien in Österreich und im internationalen Vergleich“, „die Bedeutung der Unternehmenskommunikation und PR für Personalberatungsunternehmen“, „PR-Agenturen in Österreich“, „Kennzahlen für Kommunikationsmodelle und deren Vermittlung zwischen Finanzverantwortlichen und Kommunikationsmanagern“. Auch Nischenthemen, wie „PR für ein Leben mit Gott?“ oder „Musikkritiken im Spannungsfeld zwischen Public Relations, Nachrichtenfaktoren und Werbung“ wurden behandelt. “Es ist ein klarer Trend bei den wissenschaftlichen Arbeiten in Richtung Praxisrelevanz zu erkennen. Der Wissenschaftspreis liefert damit wertvolles `Futter´ für fortschrittliche und strategische Öffentlichkeitsarbeit”, so der Wissenschaftliche Delegierte des PRVA, Franz Bogner.

Preisverleihung steigt am 26. Juni 2013

Die Verleihung des Wissenschaftspreises für Public Relations 2013 findet am Mittwoch, dem 26. Juni, um 18:30 Uhr in der Raiffeisen Zentralbank, Sky Conference (14. Stock), Am Stadtpark 9, 1030 Wien, statt. Die Begrüßung übernehmen Walter Rothensteiner, Vorsitzender des Vorstandes der RZB und Mitglied des Wissenschaftlichen Senats, und Wolfgang Hötschl, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Senats des PRVA. Daraufhin folgt ein Statement zum Thema „Medien und Wahrheit“ von Karlheinz Töchterle, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung. Durch die Preisverleihung führt Franz Bogner, der die PreisträgerInnen in Form von Kurzinterviews zu Wort kommen lässt. Nach der Überreichung der Urkunden spricht PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl die Schlussworte.

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