Kurier will mit dem Grätzl-Kurier neue Maßstäbe in der Bezirksberichterstattung setzen

17

März

2016

Neue Wege beschreitet der „Kurier“ mit seinem Bezirksspecial für den 6. und 7. Wiener Gemeindebezirk. Der „Grätzl-Kurier“ liegt bereits um 6 Uhr in der Früh kostenlos vor der Tür der Leser.

Noch nie war eine heimische Tageszeitung so nah an ihrem Publikum. Mit dem „Grätzl-Kurier“ wendet sich der „Kurier“ an die Bewohner von Mariahilf und Neubau. Das Layout des 16-seitigen Specials ist dabei bewusst serviceorientiert gehalten, um den Bewohnern ein möglichst komprimiertes Lesevergnügen zu bieten. „Mit 40.000 Stück und einer zugestellten Auflage von 37.455 Stück in den frühen Morgenstunden erreichen wir 88 Prozent der Haushalte im 6. und 7. Wiener Gemeindebezirk. Der ,Grätzl-Kurier‘ hebt – mit seinem hohen qualitativen journalistischen Anspruch – den Lokaljournalismus auf eine neue Stufe. Damit beweisen wir, wie zuletzt beim ,Job-Kurier‘, die hohe Innovationskraft unseres Unternehmens“, so Kurier-Medienhaus Geschäftsführer Thomas Kralinger. Der unter der Projektleitung von Christian Neuhold und Martin Mühl produzierte „Grätzl-Kurier“ setzt dabei auf Reportagen direkt aus den Bezirken. Zu Wort kommen bekannte Persönlichkeiten aus Mariahilf wie z.B. der Medienkünstler David Kleinl (Tanz Baby!), der die „Kurier“-Leser in kaum bekannte Ecken des 6. Bezirks entführt. Persönliche Einblicke erlaubt auch ZIB-„Anchorman“ Tarek Leitner in der Reportage „Meine Latte-Macchiato Zone“. Überhaupt wird dem Thema „Kulinarik“ viel Raum gewidmet.

Kralinger

„Der ,Grätzl-Kurier‘ hebt – mit seinem hohen qualitativen journalistischen Anspruch – den Lokaljournalismus auf eine neue Stufe. Damit beweisen wir, wie zuletzt beim ,Job-Kurier‘, die hohe Innovationskraft unseres Unternehmens“, erklärt „Kurier“-Medienhaus Geschäftsführer Thomas Kralinger. 

 

 

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