02

November

2010

Dokumentation über den Komponisten Hermann Leopoldi.Clippings sind eine wertvolle Quelle der Geschichtsforschung und dokumentieren in umfassender Weise vergangene Zeiten. Über damals erstellte Medienbeobachtung wird uns ein kaum verfälschter Blick in die Vergangenheit gewährt. Hier aktuell am Beispiel des Wienerlied-Komponisten Hermann Leopoldi.


Der bockkeller ist das sechs Mal jährlich erscheinende Medium des Wiener Volksliedwerkes. Die aktuelle Ausgabe ist vor allem dem Komponisten Hermann Leopoldi gewidmet und mit zahlreichen Clippings – natürlich vom »OBSERVER« bebildert. Der jüdische Wiener war 1947 nach Konzentrationslagern und rettender Ausreise in die USA wieder nach Wien zurückgekehrt. Nur durch die Clippings kann die damalige Darstellung in den Medien nachvollzogen werden und steht zur heutigen Analyse auch zur Verfügung. Auch die Darstellung des Künstlerpaares Leopoldi und Helen Möslein in den amerikanischen Medien und deren Erfolge dort sind durch Clippings wohl dokumentiert.

Kommentare zu diesem Artikel

Ich suche schon länger Artikel über Leopoldi und diese Zeitungsartikel sind schon mal super, da kann ich weiterrecherchieren! Bei meiner Arbeit geht es allerdings vorallem um Wienerlied Sängerinnen wie Charlotte Ludwig oder Agnes Palmisano und deren Rolle beim Wienerlied!

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