22 Arbeiten rittern um den PR-Wissenschaftspreis 2014

05

Juni

2014

Die Verleihung erfolgt am 11. Juni durch den Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Dr. Reinhold Mitterlehner, den Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Senats des PRVA, Dr. Wolfgang Hötschl und PRVA-Präsidentin Dr. Ingrid Vogl.

Die Nominierungen für den PR-Wissenschaftspreis 2014 stehen fest. Die Fachjury hat aus 22 Einreichungen sechs Abschlussarbeiten ausgezeichnet, die einerseits den wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht werden und zugleich hohe Praxisrelevanz aufweisen. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung, die am Mittwoch, dem 11. Juni, um 18:30 Uhr in der „Sky Conference“ der Raiffeisen Zentralbank stattfindet, überreicht Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner die Preise, gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Senat des PRVA, der heuer ein Preisgeld in der Höhe von insgesamt 5.500 Euro vergibt.

Um den hohen Anspruch der Public Relations in Österreich zu stützen und das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis zu fördern, vergibt der Public Relations Verband Austria (PRVA) seit 1993 jährlich den Österreichischen Wissenschaftspreis für Public Relations. Finanziert wird der Preis vom Wissenschaftlichen Senat des PRVA, dem 12 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft angehören.

Digitale Themen in der Wissenschaft angekommen

In diesem Jahr haben insgesamt 22 Studierende ihre Arbeiten in den drei Kategorien Masterthesen an Universitätslehrgängen, Diplom-/Magister-/und Masterarbeiten an Universitäten und Diplom-/Masterarbeiten an Fachhochschulen eingereicht. Fünf verschiedene Bildungseinrichtungen in Österreich sind vertreten.

Auffällig war die hohe Zahl der Arbeiten, die sich wissenschaftlich mit dem Thema Social Media beschäftigten. Neben „Shitstorm im Social Web“, „Nonprofit Reputationsmanagement 2.0 Gutes tun und darüber posten“ und „ Digital Communication – Augmented Reality in Public Relations.“ wurden auch Themen wie „Storytelling in der internen Führungskommunikation“, „Ethik bei der Medienarbeit zu Humanitärer Hilfe“, „Kundenkommunikation in kommerziellen Ausbildungseinrichtungen“ und „die Rolle des CEO innerhalb der Markenkommunikation“,  theoretisch aufgearbeitet.

Hochkarätige Jury

Die Expertenjury bestand aus Prof. Dkfm. Franz M. Bogner (Wissenschaftlicher Delegierter des PRVA und Juryvorsitzender), Mag. Sieglinde Martin (Leiterin Institut für Kommunikation, Marketing & Sales, FHWien der WKW), Univ.-Prof. Dr. Jörg Matthes (Universität Wien, Institutsvorstand Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), MR Dr. Gerhard Pfeisinger (Abteilung für Wissenschaftsvermittlung, Bundesministerium f. Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft), Dr. Franz Rest (Abteilung Public Relations und Unternehmenskommunikation, Universität Salzburg), Dr. Michael Roither (Leiter des Zentrums für Journalismus und Kommunikationsmanagement, Donau-Universität Krems) und Prof. Dr. Ulrike Röttger (Institut für Kommunikationsmanagement, Universität Münster).

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