Der »OBSERVER«. So einfach ist das.
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Topstory
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Rundruf unter heimischen PR-Profis
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Wie man PR-Pannen im virtuellen Raum vermeidet
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»OBSERVER« nahm zwei peinliche Online-PR-Pannen in Deutschland im Spätsommer zum Anlass, bei heimischen PR-Profis nachzufragen, was sie ihren Kunden in Sachen Online-PR im Web 2.0-Zeitalter empfehlen, was man im Netz der Netze tunlichst vermeiden sollte und ob PR-Agenturen überhaupt die richtigen Ansprechpartner sind, wenn es darum geht, Marken und Unternehmen durch die Wirren des Social-Media-Plattformen zu navigieren
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In Deutschland sorgten im Spätsommer zwei Fälle von mehr als ungeschickter PR im Internet für Aufsehen. In dem einen Fall hatte die Deutsche Bahn Foren- und Blogeinträge gefälscht (mehr dazu auf prreport.de/aktuell/aktuell/news-public/article/710-verdeckte-bahn-pr-drpr-ruegt-allendorf-media/), in einem weiteren Fall verklagte der Sportausrüster Jako einen Blogger wegen dessen kritischer Äußerungen über die Marke (mehr dazu auf www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Eintracht-Ausruester-Jako-schiesst-PR-Eigentor-im-Web_86844.html. Beides sind keine Einzelfälle. Immer wieder werden Fälle bekannt, wo Unternehmen und Marken – gelinde gesagt – nicht optimal mit den Möglichkeiten des Internets im Web 2.0-Zeitalter umgegangen sind. Wohl auch, weil die Disziplin Online-PR eine noch sehr junge ist und die Erfahrungswerte fehlen. Was gilt es also zu beachten, wenn man sich als Unternehmen oder Marke auf Social-Media-Plattformen, in Foren und Blogs bewegt? Was sollte man tunlichst vermeiden? Inwiefern können PR-Agenturen dabei hilfreich sein? »OBSERVER« fragte bei einigen heimischen PR-Profis nach …
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"Digitale Schnellschüsse sind gefährlich!"
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„In der Online-PR gelten dieselben ethischen Grundregeln wie in der klassischen PR: Manipulation und das Verbreiten falscher Tatsachen hat nichts mit seriöser PR zu tun“, stellt Sabine Pöhacker, geschäftsführende Gesellschafterin der Wiener Agentur comm:unications (www.communications.co.at), gleich einmal klar. „Es macht Sinn, im Netz – ob in Communities, Onlineforen, Youtube, sowie mit eigenen Blogs – präsent zu sein, doch Web 2.0 ersetzt in den wenigsten Fällen die klassische Kommunikation, sondern kann diese optimalerweise ergänzen.“ Web 2.0 solle – so Pöhacker – nicht abgekoppelt von anderen Kommunikationsmaßnahmen betrachtet werden, sondern vielmehr als Bestandteil Integrierter Kommunikation: „Wie auch in der analogen Welt sind strategische Planung und integrierte, disziplinübergreifende Denkweisen auch im Netz der Netze die Basis des Erfolgs.“ Daraus folgt: „Digitale Schnellschüsse und Aktionismus sind gefährlich. Das Web 2.0 ist demokratisch, schnell und transparent. Wer es nutzt, muss mit der schonungslosen Meinung anderer rechnen, die schnell Verbreitung findet“, ist Pöhacker überzeugt, die auch der Ansicht ist, dass „PR-Agenturen geradezu prädestiniert“ sind, Unternehmen und Marken auch online den Weg zu weisen: „Professionelle PR-Leute sind Kommunikationsexperten, die Kommunikation für Unternehmen strategisch und in der Folge mit Fingerspitzen- und Taktgefühl mit Worten und Taten gestalten. Ob online oder offline: Die wichtigsten PR-Ziele sind und bleiben Information, Reputation und Motivation.“ Der einzige Unterschied zum 20. Jahrhundert sei, dass die Kanäle zunehmend multimedial sind: „Die Frage die sich stellt, ist eher eine technisch-operative, hier sehe ich für die PR-Leute die größten Hürden – allerdings wird in der Ausbildung der Online-PR in jüngster Zeit ein rapid wachsender Stellenwert eingeräumt!“ Woran es derzeit im Umgang mit dem so genannten Web 2.0 noch mangle, ist aus Pöhackers Sicht schnell aufgezählt: „An Professionalität und der ernsthaften Auseinandersetzung mit Social Media. An der richtigen Einschätzung der Tragweite von Web 2.0, und an der richtigen Erwartungshaltung: Social Media ist weder Ersatz für Werbung, noch der digitale Bruder der Schleichwerbung.“
Sabine Pöhacker, geschäftsführende Gesellschafterin der Wiener Agentur comm:unications: „Es macht Sinn, im Netz präsent zu sein, doch Web 2.0 ersetzt in den wenigsten Fällen die klassische Kommunikation, sondern kann diese optimalerweise ergänzen.“
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„Social Media ist in der PR sicher gut aufgehoben!“
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„Online-PR ist nicht das reine Versenden von Presseaussendungen über das Internet“, weiß auch Mag. Helene Fink, Gründerin der Newcomer-PR-Agentur Die Fink (www.diefink.at): „Es geht einerseits um die Optimierung der eigenen Webpräsenz und andererseits um ein ernst gemeintes Angebot zum Dialog, das dann aber auch dementsprechend umgesetzt werden muss.“ Fink weiter: „Entscheidet sich ein Unternehmen für einen Corporate Blog, eine Facebook-Seite oder einen Twitter-Account, muss klar sein, welche Inhalte an wen und vor allem von wem sie in welcher Regelmässigkeit transportiert werden sollen.“ Im Falle eines großen Unternehmens sei das „ein Fulltime-Job, der entsprechend ernst genommen werden muss“. Finks Empfehlung: „Kann man die Kapazitäten nicht zur Verfügung stellen, sollte man Social-Media-Plattformen vorerst (zumindest als Unternehmen) vermeiden und sich auf die notwendigen Maßnahmen der On- und Offsite-Optimierung konzentrieren, also etwa Newsletterangebot, Online-Pressebereich, sauberes HTML, gut strukturierte Inhalte und gezielt eingesetzte Keywords, regelmäßiger Content-Update oder Verlinkungen.“ Zu vermeiden ist es aus Finks Sicht, „unüberlegte oder kurzfristig gedachte Aktionen zu launchen, die auf lange Sicht nicht durchführbar sind, bloßes Kommunizieren des Kommunizierens wegen, Kommentare ignorieren und kritische Fragen nicht beantworten und Plattformen nur dazu zu nutzen, um aktuelle Werbekampagnen und Presseinformationen zu verbreiten.“ Grundsätzlich glaubt die Chefin der Newcomer-Agentur, dass im Fall von Social-Media-Plattformen die drei Bereiche Marketing, Kundenbetreuung und PR zusammentreffen: „Da es da in großem Maß um Content und Monitoring geht bzw. um eine neue Form der Kommunikation mit einer allgemeinen Öffentlichkeit, die über den Kundenstamm hinausgeht, ist Social Media in der PR sicher gut aufgehoben.“ Natürlich gebe es mittlerweile auch „Spezialagenturen, die bei der Durchführung von Social-Media-Maßnahmen kompetenter sind und die wir bei konkreten Projekten als Partner hinzuziehen“, aber – so Fink: „Die grundsätzliche strategische Ausrichtung und Planung sehe ich aber in der PR.“ Mängel sieht Fink noch in der Erfahrung, aber auch in der damit zusammenhängende ungenügende Bereitstellung von Ressourcen: „Social Media muss – insofern die Zuständigkeit überhaupt klar geregelt ist – meist von einem Marketing- oder Kommunikationsverantwortlichen zusätzlich zu seinem bisherigen Aufgabenbereich abgedeckt werden. Dadurch wird dem Thema nicht die ihm zustehende Wichtigkeit eingeräumt und daher passieren in diesem Bereich schwer wieder gut zu machende Fehler.“
Mag. Helene Fink, Gründerin der PR-Agentur Die Fink: „Entscheidet sich ein Unternehmen für einen Corporate Blog, eine Facebook-Seite oder einen Twitter-Account, muss klar sein, welche Inhalte an wen und vor allem von wem sie in welcher Regelmässigkeit transportiert werden sollen.“
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„Seien Sie ehrlich gegenüber den UserInnen!“
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„Online-PR hat sich bisher weitgehend auf das Pressecenter auf der Website beschränkt, wobei auch das keine Selbstverständlichkeit darstellt und es daher sehr wichtig ist, dieses professionell aufzubauen und laufend zu aktualisieren“, erklärt Torsten Heinicke, der bei der von Dr. Sigrid Neureiter gegründeten und seither geleiteten Agentur Neureiter PR (www.neureiter.at) die Online-PR-Kompetenz der Agentur einbringt: „Web 2.0 eröffnet nun neue Spielarten der Kommunikation, aber auch neue Risiken. Egal, ob man bloggt, twittert oder in Newsgroups unterwegs ist: Damit diese faszinierende neue Welt nicht zum Minenfeld wird, empfehlen wir fünf Punkte, die es besonders zu beherzigen gibt: 1. Deklarieren Sie sich offen als Geschäftsführer bzw. Mitarbeiter des Unternehmen, um das es geht. 2. Schulen Sie jene Mitarbeiter kommunikativ, die das Unternehmen im Web 2.0 vertreten. 3. Nehmen Sie Kritik ernst! 4. Seien Sie ehrlich gegenüber den UserInnen. 5. Planen Sie Ressourcen an Zeit und Mitarbeitern ein.“ Tunlichst vermeiden sollte man Heinicke zufolge, „die User für dumm zu verkaufen; zu meinen, dass man sich verdeckt irgendwo einschleichen kann; erst zu reagieren, wenn etwas bereits zum grossen Medienereignis geworden ist und dann auch noch zu versuchen, Fehler unter den Teppich zu kehren.“ Auf die Frage, ob PR-Agenturen überhaupt die richtigen Ansprechpartner sind, wenn es darum geht, Marken und Unternehmen durch die Wirren von Social-Media-Plattformen zu navigieren, meint Heinicke trocken: „Wer denn sonst?“ Allerdings sei darauf zu achten, dass die PR-Agentur wirklichen Handlungsspielraum hat: „Wer nur Erfüllungsgehilfe ist und die Wünsche der Marketing/PR-Leiter oder Geschäftsführung umsetzt, schadet eher dem Unternehmen. Professionalität und Ehrlichkeit, das ist es, worauf es bei der Kommunikation ankommt, und das gilt genauso für das Web 2.0.“ Mängel in der Web 2.0-PR sieht Heinicke vor allem „im Bewußtsein, wie schnell sich heutzutage Gerüchte, Informationen etc verbreiten. Was früher Tage oder Wochen gedauert hat, geht heute in wenigen Minuten/Stunden durch die ganze Welt …“
Dr. Sigrid Neureiter und Torsten Heinicke von der Agentur Neureiter PR finden: „Professionalität und Ehrlichkeit, das ist es, worauf es bei der Kommunikation ankommt, und das gilt genauso für das Web 2.0.“
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„Ein absolutes No-Go sind falsche Informationen!“
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„Eine One-fits-all-Empfehlung kann es grundsätzlich nicht geben“, meint Mag. Dietmar Trummer, Geschäftsführer der Wiener PR-Agentur Dr. Hochegger (www.hochegger.com). Denn: „Jeder Kunde benötigt eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Kommunikationsstrategie. Dabei muss Online von Anfang an mitgedacht und organisch in die Gesamtstrategie integriert werden.“ Das Web 2.0 habe die Rahmenbedingungen geändert, wie Unternehmen mit Kunden und Stakeholdern in Kontakt treten: „Aus passiven Konsumenten werden aufgeklärte Prosumer, die sich im Internet über Produkte und Unternehmen informieren, bevor sie online oder offline einen Kauf tätigen. Die Kommunikation zwischen Unternehmen und den aufgeklärten Anspruchsgruppen findet im Netz auf annähernd gleicher Augenhöhe statt. Was sich zunächst vielleicht bedrohlich anhört, bietet jedoch enorme Vorteile. Denn die Kunden sind im Web 2.0, beispielsweise tummeln sich alleine auf Facebook 300 Millionen User.“ Im Web 2.0 – so Trummer – stünden völlig neue Möglichkeiten für den Dialog mit den Kunden zu Verfügung: „So kann das Involvement der Kunden für die eigene Marke dramatisch gesteigert werden, Kunden werden so zu Botschaftern der Marke. Unternehmen haben im Web 2.0 die Möglichkeit sich selbst als authentischen Kommunikator zu etablieren, die Interessen und Bedürfnisse der jeweiligen Stakeholder zu erfahren und die digitale Öffentlichkeit im eigenen Sinne zu beeinflussen.“ Eines ist aus der Sicht von Hochegger-Mann Trummer klar: „Mitmachen, nur um dabei zu sein, kann kein Ziel von strategischer Unternehmenskommunikation sein. Selbst der lustigste Web 2.0-Gag ist sinnlos, wenn er nicht Teil einer Gesamtstrategie ist.“ Andererseits müßten sich Unternehmen auch darüber bewusst sein, dass ihre Kunden sich im Web 2.0 bewegen. Hier finden täglich auf den unterschiedlichsten Plattformen Diskussionen über Produkte und Dienstleistungen statt: „In diesem virtuellen Diskurs entsteht immer mehr das Markenbild. Viele Unternehmen sind allerdings bei diesem Diskurs gar nicht vertreten und verlieren so die Deutungshoheit über ihre Marke. Dabei stehen ihnen unterschiedliche Möglichkeiten offen mit den digitalen Opinion Leadern in Kontakt zu treten – sei es mit einem eigenen Blog, mit Unternehmensseiten auf Social Networks oder via Twitter. Und wie bei jeder seriösen Unternehmenskommunikation steht dabei die ehrliche und rasche Informationsleistung im Vordergrund.“ Trummers Warnung: „Ein absolutes No-Go sind dabei falsche Informationen – denn diese werden im Web 2.0 immer aufgedeckt!“ Dass sich für die PR-Agenturen ein neues Geschäftsfeld auftut, davon ist Trummer überzeugt: „Viele Unternehmen sind mit den Möglichkeiten des Web 2.0 (noch) nicht vertraut. Hier liegt es an den PR-Agenturen Potenziale sowie auch Risiken, aber vor allem Chancen aufzuzeigen. Während sich Unternehmen um ihr Kerngeschäft kümmern, ist es die Aufgabe von Agenturen – auch aus der Außenperspektive – neue Inputs zu liefern. Dafür sind Agenturen prädestiniert – nicht zuletzt dank der Mitarbeiter mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten, Qualifikationen, Ausbildungen, Interessen und – gerade im Web 2.0 – unterschiedlichem Alter. Web 2.0 Maßnahmen können dabei sowohl unternehmensintern als auch extern durch Agenturen durchgeführt werden. Voraussetzung dafür ist nur die schnelle Handlungsfähigkeit, also Know-How und Befugnis, um rasch zu kommunizieren, denn im Web 2.0 gilt speed kills – wenn er nicht vorhanden ist.“ Deutliche Mängel sieht Trummer noch im Grundverständnis der neuen Gegebenheiten: „User haben im Web 2.0 Zeitalter die Möglichkeit direkt und öffentlich auf Inhalte der Unternehmenskommunikation zu reagieren. Im Web 2.0-Zeitalter ist dazu keine Legitimation durch Gatekeeper (klassische Medien) notwendig, die Leserschaft entscheidet alleine über Relevanz und Glaubwürdigkeit der Online-Quelle. Damit werden Menschen zu so genannten digitalen Influencern, auch wenn sie nicht dem klassischen Bild relevanter Stakeholder entsprechen. Dieser Wandel hat sich sehr rasch vollzogen und ist wahrscheinlich noch nicht in den Köpfen aller Kommunikationsverantwortlichen präsent.“ Gerade in diesem Bereich hätten gerade PR-Agenturen Aufklärungsarbeit zu leisten. Unterschätzt werde zudem der starke Zusammenhalt der Community und deren starke Vernetzung – die allerdings im positiven Sinne auch für die Interessen von Unternehmen eingesetzt werden kann: „Natürlich gelten – wie auch schon vor dem Web 2.0 Zeitalter – die Richtlinien ethisch korrekter Kommunikation. Falsche Informationen oder das Auftreten unter falschen Namen sind tabu – und werden von der Community auch innerhalb kürzester Zeit aufgedeckt.“
Mag. Dietmar Trummer, Geschäftsführer der PR-Agentur Dr. Hochegger: „Viele Unternehmen sind mit den Möglichkeiten des Web 2.0 – noch – nicht vertraut. Hier liegt es an den PR-Agenturen Potenziale sowie auch Risiken, aber vor allem Chancen aufzuzeigen.“
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"Mit Möglichkeiten und Gefahren auseinandersetzen"
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"Wir empfehlen unseren Kunden, Web 2.0 ernst zu nehmen und sich mit den neuen Möglichkeiten und Gefahren auseinander zu setzen“, erklärt Leo Hauska, geschäftsführender Gesellschafter der auch im Osten tätigen Wiener Agentur Hauska & Partner. Hauskas Tipp: „Der Begriff Online-PR sollte aber am besten vergessen werden, denn der führt oft zu falschen Maßnahmen. Siehe die angeführten Pannen-Beispiele aus Deutschland ..." Hauska ist der Ansicht, dass Agenturen und Kunden "nicht versuchen sollten, Web 2.0 als Ein-Weg-Kommunikationskanal – vielleicht sogar noch für schlechte Promotions – zu nutzen“. Denn: „Das Netz der Netze bietet hervorragende Chancen für Dialoge, Zusammenarbeit, Innovations- und Wissensmanagement und vieles mehr!" Ob PR-Agenturen die richtigen Ansprechpartner in Sachen Web 2.0-Kommunikation seien, hängt laut Hauska von der Agentur ab: „Grundsätzlich ja – wenn das richtige Verständnis von Public Relations dahinter steht. Agenturen sollten jedoch fragen, ob das Unternehmen zum Beispiel klare Grundsätze und Richtlinien für den Umgang mit Social Media definiert hat." Und wenn dann tatsächlich Pannen wie die beschriebenen Beispiele von Jako und Deutscher Bahn vorkommen, dann mangelt es laut Hauska „einfach an Intelligenz und der richtigen Einstellung zum Beruf."
Leo Hauska, geschäftsführender Gesellschafter PR-Agentur Hauska & Partner: „Agenturen und Kunden sollten nicht versuchen, Web 2.0 als Ein-Weg-Kommunikationskanal – vielleicht sogar noch für schlechte Promotions – zu nutzen“.
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„Der größte Fehler ist, keine Online-PR zu treiben!“
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„Das Web 2.0 hat die Rahmenbedingungen für die Öffentlichkeitsarbeit verändert, PR-Branche steht vor neuen Herausforderungen und muss mit innovativen aber gleichzeitig authentischen Konzepten und Botschaften reagieren“, ist Mag. Marlene Hetzmannseder, PR Consultant der Linzer Agentur Sery-Froschauer überzeugt. Vier Faktoren sind aus Sicht von Hetzmannseder für erfolgreiche Kommunikation im Web 2.0 von besonderer Bedeutung: „1.) Know-How: eine ausführliche Recherchephase über Kanäle, Eigenschaften, Chancen und Grenzen des Web 2.0 im Umfeld des Produktes ist Basis für wirksame Online-Kommunikation. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse kann ein strategischer Maßnahmenplan erstellt werden, der möglichst zielgruppengenau und nachvollziehbar die Unternehmensbotschaften nach außen transportiert. Dazu gehört auch die Potentialanalyse der bestehenden Kanäle (Wie sieht meine Website aus? Wie kann ich sie interaktiv gestalten? Wie können Drucksorten und Werbemittel mit dem Web 2.0 verknüpft? Welche Social Media Netzwerke passen zu meiner Marke?). 2.) Aktiver User sein: Informationen liefern, Zusatznutzen kommunizieren, online präsent sein – als Diskussionsteilnehmer oder Moderator; Mehr als Produktinformation bieten. youtube, twitter, flickr, facebook oder xing eröffnen großes Potential, um intensive, aber zu Beginn oft kleinere Zielgruppensamples zu erreichen. 3.) Authentizität nicht jedes Produkt eignet sich für alle Facetten des Web 2.0 Marketings. Wichtig ist, nie die Glaubwürdigkeit zu verlieren. Eine klare Markenpositionierung ist ein Kapital, das man nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen sollte. 4.) Evaluation: Die eigenen Web 2.0 Erfolge sollten regelmäßig analyisiert und bewertet werden. Online-PR bieten die seltene Möglichkeit, zumindest Teilbereiche der Öffentlichkeitsarbeit quantitativ und qualitativ zu evaluieren. Benchmarks dazu können vielseitig sein, sie reichen von Website-Visits bis zur inhaltlichen Analyse von Forenbeiträgen: Wie viele Leser hat mein Blog? Wie viele Kommentare werden auf einen Forumsbeitrag gepostet? Sind die Kontakte positiv, neutral oder negativ?“ Als größten Fehler für Unternehmen im Web 2.0 erachtet Hetzmannseder, keine Online-PR zu betreiben: „Öffentliche Meinungen entstehen immer häufiger im Web 2.0 und das in ungewohnter Geschwindigkeit und mit unberechenbarem Impact. Die neuen Meinungsmacher wie Blogger, Online-Rezipienten, aktive Forenbetreiber usw. tragen wesentlich zur Entscheidungs- und Einstellungsfindung bei. Auf diese Entwicklung sollten unternehmen rasch, direkt und glaubwürdig reagieren.“ Dass PR-Agenturen die richtigen Ansprechpartner in Sachen Social-Media-Kommunikation sind, ist für die Sery-Froschauer-PR-Lady keine Frage: „Online-PR ist ein Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit, das im richtigen Kommunikationsmix effizient eingesetzt werden kann. Die Koordination der einzelnen Maßnahmen und Botschaften sollte über eine zentrale Schnittstelle laufen, die als Verteidiger der Unternehmensidentität die richtigen Botschaften an die passende Zielgruppe liefern. Diese Funktion übernehmen häufig PR-Agenturen. Zu effektiver Öffentlichkeitsarbeit zählen Issue Management, integrierte Kommunikation und strategische Planung ebenso wie die operative Umsetzung. Erfahrung, Expertise und der richtige Blick für das Gesamtbild sind wichtige Voraussetzungen, die eine Agentur mitbringen sollte, um auch im Web 2.0 beste Ergebnisse für die Reputation eines Unternehmens erzielen zu können.“ Woran es in der Unternehmenskommunikation auf Social-Media-Plattformen noch mangelt? Hetzmannseder: „Am Wissen über die Wirkungen und Zusammenhänge in der Online-Welt. An der Erfahrung als aktiver Teilnehmer der Onlinekommunikation. An Ehrlichkeit - im Web muss das Unternehmen offen, transparent und authentisch Agieren. An Arroganz - häufig werden die Fähigkeiten und das Know-How der User unterschätzt.“ Denn: „Gefälschte Foreneinträge, falsche Daten, nicht funktionierende Links und Ähnliche Unprofessionalitäten werden schnell enttarnt und wirken sich nachhaltig auf das Image aus.“ 2.) Aktiver User sein: Informationen liefern, Zusatznutzen kommunizieren,online präsent sein – als Diskussionsteilnehmer oder Moderator; Mehr als Produktinformation bieten. youtube, twitter, flickr, facebook oder xing eröffnen großes Potential, um intensive, aber zu Beginn oft kleinere Zielgruppensamples zu erreichen. 3.) Authentizität nicht jedes Produkt eignet sich für alle Facetten des Web 2.0 Marketings. Wichtig ist, nie die Glaubwürdigkeit zu verlieren. Eine klare Markenpositionierung ist ein Kapital, das man nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen sollte. 4.) Evaluation: Die eigenen Web 2.0 Erfolge sollten regelmäßig analyisiert und bewertet werden. Online-PR bieten die seltene Möglichkeit, zumindest Teilbereiche der Öffentlichkeitsarbeit quantitativ und qualitativ zu evaluieren. Benchmarks dazu können vielseitig sein, sie reichen von Website-Visits bis zur inhaltlichen Analyse von Forenbeiträgen: Wie viele Leser hat mein Blog? Wie viele Kommentare werden auf einen Forumsbeitrag gepostet? Sind die Kontakte positiv, neutral oder negativ?“ Als größten Fehler für Unternehmen im Web 2.0 erachtet Hetzmannseder, keine Online-PR zu betreiben: „Öffentliche Meinungen entstehen immer häufiger im Web 2.0 und das in ungewohnter Geschwindigkeit und mit unberechenbarem Impact. Die neuen Meinungsmacher wie Blogger, Online-Rezipienten, aktive Forenbetreiber usw. tragen wesentlich zur Entscheidungs- und Einstellungsfindung bei. Auf diese Entwicklung sollten unternehmen rasch, direkt und glaubwürdig reagieren.“ Dass PR-Agenturen die richtigen Ansprechpartner in Sachen Social-Media-Kommunikation sind, ist für die Sery-Froschauer-PR-Lady keine Frage: „Online-PR ist ein Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit, das im richtigen Kommunikationsmix effizient eingesetzt werden kann. Die Koordination der einzelnen Maßnahmen und Botschaften sollte über eine zentrale Schnittstelle laufen, die als Verteidiger der Unternehmensidentität die richtigen Botschaften an die passende Zielgruppe liefern. Diese Funktion übernehmen häufig PR-Agenturen. Zu effektiver Öffentlichkeitsarbeit zählen Issue Management, integrierte Kommunikation und strategische Planung ebenso wie die operative Umsetzung. Erfahrung, Expertise und der richtige Blick für das Gesamtbild sind wichtige Voraussetzungen, die eine Agentur mitbringen sollte, um auch im Web 2.0 beste Ergebnisse für die Reputation eines Unternehmens erzielen zu können.“ Woran es in der Unternehmenskommunikation auf Social-Media-Plattformen noch mangelt? Hetzmannseder: „Am Wissen über die Wirkungen und Zusammenhänge in der Online-Welt. An der Erfahrung als aktiver Teilnehmer der Onlinekommunikation. An Ehrlichkeit - im Web muss das Unternehmen offen, transparent und authentisch Agieren. An Arroganz - häufig werden die Fähigkeiten und das Know-How der User unterschätzt.“ Denn: „Gefälschte Foreneinträge, falsche Daten, nicht funktionierende Links und Ähnliche Unprofessionalitäten werden schnell enttarnt und wirken sich nachhaltig auf das Image aus.“
Mag. Marlene Hetzmannseder, PR Consultant der Linzer Agentur Sery-Froschauer: „Öffentliche Meinungen entstehen immer häufiger im Web 2.0 und das in ungewohnter Geschwindigkeit und mit unberechenbarem Impact.“
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(OBS9/2009)
Grand Prix bei den PR Lions in Cannes geht an Gatorade-Kampagne „Replay“. Shortgelistete Facebook-Kampagne von Traktor Wien für Samsung Electronics schaffte den Sprung auf die Shortlist, wurde aber mit keinem Löwen ausgezeichnet. (OBS7/2010) [mehr] ...
Tenor des PR-Tages: „Lernen Sie zuzuhören!“. Der PR-Tag des PRVA widmete sich dem Thema Social Media und dem „Paradigmenwechsel in der Kommunikation“. Ossi Urchs hielt die vielbeachtete Keynote Speech. (OBS7/2010) [mehr] ...
»OBSERVER« Cercle: Wie sich der Journalismus in Zeiten von iPad und Co verändert. Vorarlberger-Medienhaus-Boss Eugen A. Russ, „News“-Redakteurin Corinna Milborn und Blogger Ritschie Pettauer diskutierten auf Einladung des »OBSERVER« und unter der Moderation von »OBSERVER«-Geschäftsführer Mag. Florian Laszlo über Status quo und Zukunft des Journalismus und der Medien (OBS5/2010) [mehr] ...
iPad im Praxistest. Wie lebt es sich mit dem iPad wirklich? Was kann es und was fehlt dem Hoffnungsträger? Ein Praxistest in Stichworten (OBS5/2010) [mehr] ...
Haben ehemalige Journalisten das Zeug zum guten PR-Berater?. Ausgehend von einem Beitrag im Forum der Public Relations Society of America (PRSA), in dem in den Raum gestellt wird, dass ehemalige Journalisten nicht ohne weiteres als PR-Berater fungieren können, bat »OBSERVER« heimische PR-Profis um ihre Meinung zum gerade in Krisenzeiten aktuellen Thema (OBS4/2010) [mehr] ...
»OBSERVER« Cercle über die Zukunft der Medien am 5.5.. Verleger, Journalistin und Blogger diskutieren die Zukunftsansätze für Medien unter dem Eindruck des offensichtlichen Strukturwandels und der wirtschaftlichen Situation. Ein Gerät als erhoffter, diskutierter und auch schon kritisierter "Heilsbringer" wird stellvertretend live vor Ort sein (OBS4/2010) [mehr] ...
Freikarten für die Pfizer Charity Bowl. Starke helfen Schwachen an dem typischen American Day, wenn das Wiener American Football-Nationalteam auf die US-College Mannschaft Augustana, Illinois trifft. Wer schnell ist, kann sich Gratis-Karten für dieses außergewöhnliche Event sichern. (OBS4/2010) [mehr] ...
PR-Ethik-Rat kämpft weiter für Transparenz. Der Österreichische Ethik-Rat für Public Relations hat Anfang März Bilanz gezogen: Seit seiner Gründung Ende 2008 sind acht Beschwerden eingegangen. Die Mehrzahl davon betraf Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht bezahlter Veröffentlichungen sowie Gefälligkeitsberichterstattung (OBS4/2010) [mehr] ...
Facebook hat Google in den USA bereits überholt. In den USA hat Facebook aktuell mehr Besucher als die Startseite der Suchmaschine Google. Tendenz: weiter steigend (OBS4/2010) [mehr] ...
Die Martrix Communications Group lässt die Vergangenheit hinter sich. Die Wiener Agentur Martrix – die Nachfolgeagentur von Hochegger|Com – geht gestärkt aus den Wirren der vergangenen Monate hervor: Das Martrix-Leistungsportfolio – PR in all seinen Spielarten auf der einen Seite und Crossmedia inklusive Online auf der anderen Seite – kann kaum eine andere heimische Agentur in dieser Kombination anbieten (OBS3/2010) [mehr] ...
„Wir wollen eine gute und große Zeitung machen!“. Dr. Christoph Kotanko, Chefredakteur der Tageszeitung „Kurier“, stellte sich im Rahmen des »OBSERVER«-Cercle den Fragen von Kunden und Partnern des Medienbeobachtungsunternehmens (OBS2/2010) [mehr] ...
1. Peter Drucker Dialog. Ein echtes Jahrhundert-Event war der 1. Peter Drucker Dialog anlässlich des 100. Geburtstages des großen Management-Denkers des 20. Jahrhunderts. (OBS1/2010) [mehr] ...
PR-Staatspreis für Projekt "Aspern – Die Seestadt Wiens". Die Agenturen Trimedia/Grayling sowie PKP BBDO und Buero 16 dürfen sich über die höchst heimische PR-Auszeichnung freuen (OBS12/2009) [mehr] ...
PRVA-Präsident Martin Bredl strebt langfristig 1.000-PRVA-Mitglieder an. PRVA-Präsident Martin Bredl im »OBSERVER«-Interview über den PR-Staatspreis, das neue Selbstbild des PRVA, den Grund für den diesjährigen Ausfall des PR-Tages und den Fall BUWOG/Hochegger (OBS10/2009) [mehr] ...
Twitterwall auf der Medienmesse. Social Media kamen auf Initative des »OBSERVER« live auf die Medienmesse. Durch zwei Twitterwalls konnten alle twitternden Teilnehmer ihre Gedanken auch an den Nicht-Twitterer weitergeben - auch über die "Umgekehrte PK" mit Lampl und Fleischhacker - siehe Bericht unten. (OBS10/2009) [mehr] ...
Der Drucker Dialog in Wien. Zum 100. Geburtstags des Vaters des Management, dem Wiener Peter Drucker, der in den USA zum Guru der Unternehmensführung wurde, findet ein Symposium in Wien statt. Die heutigen Star-Wissenschafter, wie CK Prahalad oder Philip Kotler. »OBSERVER«-Kunden erhalten eine Vergünstigung von 10 % auf die Teilnahmegebühr. (OBS10/2009) [mehr] ...
Auf der Medienmesse. trifft sich die Kommunikationsbranche. Auf Stand 130 finden Sie die Medienbeobachter. Am Mittwoch diskutieren wir die aktuellen Trends der Medien- und Meinungsforschung (16.00h) und am Donnerstag ist die umgekehrte Pressekonferenz mit Andreas Lampl und Michael Fleischhacker (15.00h). (OBS9/2009) [mehr] ...
Neue Medien brauchen neue Regeln. In Alpbach war man sich einig, dass Medien und Musikbranche mit Strafdrohungen und Verhinderungspolitik das Phänomen Web nicht beherrschen können. Neue Ansätze sind gefragt, aber keine Sache für "alte Männer" zu lösen. (OBS8/2009) [mehr] ...
Nachruf Dr. Herbert Laszlo. Vor genau einem Monat ist Dr. Herbert Laszlo plötzlich mitten aus dem Leben gerissen worden. Der Medienmensch Dr. Laszlo hatte viele Facetten seines Wirkens. (OBS8/2009) [mehr] ...
Die erfolgreichsten PR-Kampagnen der Welt. Bei der Premiere des PR-Lion-Wettbewerbes im Rahmen des Cannes Lions Festivals 2009 wurden siebzehn Kampagnen mit einem PR Löwen ausgezeichnet. »OBSERVER« präsentiert Ihnen eine Auswahl der besten PR-Kampagnen der Welt in Wort und Bild (OBS8/2009) [mehr] ...
Der erste Grand Prix bei den PR Lions wird an die Kampagne „The best Job in the world“ aus Australien verliehen. Der »OBSERVER« Letter exklusiv vor Ort in Cannes: Im Rahmen des internationalen Werbefestivals in Cannes wurden Ende Juni erstmals PR Lions vergeben. Die Jury vergab den Grand Prix an „The best Job in the world“, die als Jobsuche getarnte PR-Kampagne für Tourism Queensland (OBS6/2009) [mehr] ...
PR-Agenturen blicken vorsichtig optimistisch ins zweite Halbjahr. Nachdem die vom PRVA im April präsentierte PR-Panel-Studie davon ausgeht, dass PR in der Krise an Bedeutung gewinnen wird, fragte »OBSERVER« bei größeren, mittleren und kleineren heimischen PR-Agenturen nach, ob sie den schon etwas von der – angeblich – zunehmenden Nachfrage nach PR spüren (OBS5/2009) [mehr] ...
Twitter ist ab sofort auf der Medienliste. Als Österreichs führender Medienbeobachter integriert der »OBSERVER« die Beobachtung des deutschsprachigen Twitter-Feeds in die Online-Beobachtung und beweist damit seine Innovationsführerschaft in Zentraleuropa. (OBS5/2009) [mehr] ...
Facebook und Twitter fördern das Echtzeit-Internet. In der angesehenen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ fand sich kürzlich ein Beitrag, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Fazit des Beitrags: Dank Facebook, Twitter und Co wird die Allmacht von Google als Dirigent des Informationsflusses ein wenig einschränkt (OBS5/2009) [mehr] ...
Umgekehrte Pressekonferenz mit „Die Presse“-Chefredakteur Michael Fleischhacker. Michael Fleischhacker, Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“, stand im Rahmen des »OBSERVER«-Cercle den Kommunikationsprofis Rede und Antwort - gewohnt scharfzüngig und unterhaltsam. (OBS4/2009) [mehr] ...
Harsche Kritik an der Vergabepraxis der Regierung bei Kommunikationsetats. Einmal mehr wird Kritik an der Vergabepraxis der öffentlichen Hand insbesondere der Bundesregierung laut (OBS4/2009) [mehr] ...
Medienresonanzanalyse und Corporate Social Responsibility am Prüfstand. Zwei Abschlussarbeiten im Rahmen des Postgradualen Universitätslehrgangs für Öffentlichkeitsarbeit am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der Universität Wien klopfen zwei ganz unterschiedlichte Kommunikationstools auf ihre Praxistauglichkeit ab (OBS3/2009) [mehr] ...
Premiere für die PR Lions beim Cannes-Werbefestival – was heimische PR-Profis davon halten. Im Rahmen des internationalen Werbefestivals in Cannes werden heuer im Juni erstmals auch PR Lions, also Löwen für Public-Relations-Kampagnen, vergeben. »OBSERVER«-Letter fragte bei österreichischen PR-Granden nach, was sie denn von der neuen Bühne für ihre Kommunikationsdisziplin halten (OBS2/2009) [mehr] ...
Wie wird das PR-Jahr 2009? Eine Umfrage. »OBSERVER«-Newsletter befragte eine Reihe von heimischen PR-Profis, was sie vom PR-Jahr 2009 erwarten (OBS1/2009) [mehr] ...
Premiere für »OBSERVER«-Compendium. Das Jahrbuch des »OBSERVER«mit sämtlichen Änderungen in der österreichischen Medienlandschaft sowie Journalisten-, Kunden- und Mitarbeiter-Portraits blickt auf das Medien- und PR-Jahr 2008 zurück. Falls Sie das »OBSERVER«-Compendium nicht erhalten haben, senden wir es Ihnen gerne zu. Email an steiner@observer.at genügt.
(OBS12/2008) [mehr] ...
PR-Staatspreis geht an Büchereiverband Österreich und Dr. Barbara Brunner. Zum "Kommunikator des Jahres 2008" kürte der PRVA Dan Ashbel, den Botschafter des Staates Israel in Österreich (OBS12/2008) [mehr] ...
PRVA ist stolz auf Rekordteilnehmerfeld beim Jubiläums-Staatspreis. Die Ausschreibung des 25. PR-Staatspreises brachte mehr Bewerbungen als je zuvor (OBS11/2008) [mehr] ...
Massive Veränderungen in den Chefredaktionen der Verlagsgruppe-News-Titel „News“, „trend“, „Format“ und „tv-media“. Atha Athanasiadis übernimmt die Chefredaktion von "News", Andreas Lampl ist ab sofort in Personalunion Chefredakteur für „Format“ und „trend“, Christian Rainer konzentriert sich hinkünftig auf das „profil“ und Hadubrand Schreibershofen ist neuer Chefredakteur von „tv-media“ (OBS10/2008) [mehr] ...
PRVA-Präsident Martin Bredl im OBSERVER-Interview. Der Public Relations Verband Austria hat den Staatspreis PR just bei der 25. Vergabe einer Reform unterzogen (OBS9/2008) [mehr] ...
Alfred Autischer – ein Österreicher an der Spitze eines PR-Agenturnetworks. Der CEO von Trimedia Communications Deutschland, Österreich und Schweiz stieg kürzlich zum stellvertretenden CEO des gesamten Trimedia-Networks auf. Im OBSERVER-Newsletter-Interview plaudert der 49-Jährige über seine neue Funktion (OBS7/2008) [mehr] ...
PR-Branche will Evaluierung ihrer Maßnahmen noch ernster nehmen. Neben den Themenfeldern Web 2.0, Lobbying und Wirtschaftsethik ging es beim PR-Tag 2008 vor allem um die neuesten Erkenntnisse in Sachen Kommunikations-Controlling – ein Thema, das für PR-Agenturen und Auftraggeber auf in der Praxis immer präsenter wird. (OBS7/2008) [mehr] ...
Was bedeutet die EURO für die PR?. Axel Zuschmann (Ecker & Partner), Elisabeth Muth (Courage PR), Peter Aigner (Aigner PR) und Peter Sitte (alphaaffairs) erzählen wie sie mit der EURO 2008 aus Sicht des PR-Beraters umgehen und ob sie ihren Kunden empfehlen, während der fast ausschließlich auf Fußball fokussierten Zeit auf PR zu verzichten. (OBS5/2008) [mehr] ...
Die »OBSERVER« Medienliste - medien.observer.at. für Print und Internetmedien jetzt mit Suchfunktion und täglicher Aktualisierung. (OBS4/2008) [mehr] ...
Journalisten bevorzugen Kommunikation per E-Mail. Unvollständige Kontaktdaten der Ansprechpartner für die Medien sowie unzureichendes Bildmaterial kennzeichnen nicht selten die Pressebereiche von Unternehmenswebsites. (OBS4/2008) [mehr] ...
LAE 2007. Die 483.000 Entscheider des Landes sind zu 70 % Männer und im Schnitt 45 Jahre alt. Was sie lesen, will die LAE herausgefunden haben, im Zweifelsfall die "Krone"... (OBS3/2008) [mehr] ...
Führungsthema Medienbeobachtung. Wissensmanagement umfasst auch die Medien. Über die steigende Bedeutung und die sinkende Kontrollierbarkeit der veröffentlichten Meinung und warum Medienbeobachtung ein strategisches Managementtool ist, schreibt Mag. Roland Graf. (OBS3/2008) [mehr] ...
Die Euro-Medien. Wie der Fussball Schwung in die heimische Medienlandschaft gebracht hat und interessante Kooperationen gebar. (OBS1/2008) [mehr] ...
Maecenas 2007 . Der Preis für Kultursponsoring wurde zum 19. Mal vergeben und steht für in Summe mehr als 50 Mio € Sponsorleistung (OBS12/2007) [mehr] ...
Staatspreis PR. Die PRVA Gala als rauschendes Fest mit glücklichen Siegern beim Feiern und Netzwerken (OBS12/2007) [mehr] ...
Wir haben vielleicht Ihren Christbaum!. Gewinnen Sie ihn bei uns! Ein Wunschzettel an letter@observer.at genügt. [mehr] ...
Mag. Marlene Hetzmannseder, PR Consultant der Linzer Agentur Sery-Froschauer: „Öffentliche Meinungen entstehen immer häufiger im Web 2.0 und das in ungewohnter Geschwindigkeit und mit unberechenbarem Impact.“
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Zahlreiche Neugründungen brachten einen heißen Medienherbst. Der Medienmarkt ist gesättigt und doch eifrig in Bewegung. Prominente Neugründungen bereichern den Medienmarkt und bringen Spannung in das Match der Verlage. Wir lassen die wesentlichen Änderungen des Herbstes Revue passieren. (OBS11/2007) [mehr] ...
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Mag. Marlene Hetzmannseder, PR Consultant der Linzer Agentur Sery-Froschauer: „Öffentliche Meinungen entstehen immer häufiger im Web 2.0 und das in ungewohnter Geschwindigkeit und mit unberechenbarem Impact.“
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Wetterfrösche am Wilden Kaiser. 1. Treffen der Wetter-Moderatoren (OBS10/2007) [mehr] ...
Medienbeobachtung auf der Medienmesse. Die Neugierigen finden sich in der Früh an den Terminals am Stand der Werbung und Marktkommunikation ein und studieren die Clippings des Tages. Wer war in den Medien mit seinen Statements? Wie wurden die Auftritte kommentiert?
Der Clipmanager des »OBSERVER« kann unter www.fachverbandwerbung.at oder unter www.observer.at/fachverbandwerbung noch jetzt aufgerufen werden. [mehr] ...
Mag. Marlene Hetzmannseder, PR Consultant der Linzer Agentur Sery-Froschauer: „Öffentliche Meinungen entstehen immer häufiger im Web 2.0 und das in ungewohnter Geschwindigkeit und mit unberechenbarem Impact.“
Schlüsselrolle und Boulevard auf den Medientagen. Fischer, Manstein, Benson, Jank und Laska über den Medienstandort Österreich (OBS10/2007) [mehr] ...
Arbeitskreis Globale Events in Alpbach. FV Werbung freut sich über erfolgreichen Arbeitskreis in Alpbach. Unterhaltsam und informativ begeisterte das hochkarätige Podium die Teilnehmer. (OBS9/2007) [mehr] ...
Die Medientage 2007. Das Highlight des Kommunikationsjahres vereint die ganze Branche zu Networking und Fachdiskussion über drei Tage hinweg. Live-Medienbeobachtung verschafft online vor Ort den besten Überblick. (OBS9/2007) [mehr] ...
Vom Baltikum zum Balkan. Medienbeobachtung quer durch Europa aus einer Hand. Reformstaaten als aufstrebende Märkte im Focus der heimischen und internationalen Wirtschaft. (OBS8/2007) [mehr] ...
Observer wieder unverwechselbar. Die schwedische Observer-Gruppe wählt Cision zu ihrem neuen Namen. Damit ist die Alleinstellung des "echten" Observer in der Medienbeobachtung nach einem rund 10jährigem Intermezzo wiederhergestellt. (OBS6/2007) [mehr] ...
Maria Carolina Brunner für die Schmetterlingskinder. Auf- statt Nachruf: Um Spenden für die Schmetterlingskinder bittet ein junges Mädchen, dessen eigenes Leben zu kurz war. (OBS5/2007) [mehr] ...
Der Elmayer-Stil für die Karriere. Guter Stil spricht auch für Medienbeobachtung. (OBS5/2007) [mehr] ...
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Martin Bredl ist neuer PRVA Präsident. Österreichs wichtigste Vertretung der Kommunikationsbranche hat einen neuen Präsidenten. Die Vizepräsidenten Bettina Pepek (Gallaher Austria Tabak) und Dr. Peter Hörschinger (IKP) bleiben unverändert und sorgen damit für einen guten Mix von Veränderung und Kontinuität. (OBS4/2007) [mehr] ...
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Mag. Marlene Hetzmannseder, PR Consultant der Linzer Agentur Sery-Froschauer: „Öffentliche Meinungen entstehen immer häufiger im Web 2.0 und das in ungewohnter Geschwindigkeit und mit unberechenbarem Impact.“
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Vienna finance forum & fair. Vier parallele Konferenzen für Finanzprofis und eine Auftaktveranstaltung für alle Anleger am 26. und 27. April im Haus der Industrie in Wien (OBS4/2007) [mehr] ...
Vorher Vereinbaren statt nachher (Weh)Klagen. Der wichtigste Tip zum Urheberrecht in allen Belangen, von Dr. Thomas Höhne. (OBS3/2007) [mehr] ...
Architektur und Urheberrecht. Ein neues Buch zu einem spannenden Thema zwischen Kunst, Wirtschaft und Rechten. Der Architekt des Berliner Hauptbahnhofes Meinhard Gerkan diskutierte mit RA und Autor Thomas Höhne. (OBS3/2007) [mehr] ...
Bauherren-Rechte in Österreich. Bauherren sind besser gestellt, aber es bleiben trotzdem vertraglich zu regelnde Punkte. (OBS3/2007) [mehr] ...
ProJuventute Charity Eishockey-Match in Wien . Im Dienste der guten Sache trauten sich zahlreiche Prominente mit unterschiedlicher Routine aufs blanke Eis des Wiener Eistraumes und kämpften mit Schläger und Ball um den Sieg. Der ging vor allem an die Kinder, die von ProJuventute betreut werden. [mehr] ...
Mag. Marlene Hetzmannseder, PR Consultant der Linzer Agentur Sery-Froschauer: „Öffentliche Meinungen entstehen immer häufiger im Web 2.0 und das in ungewohnter Geschwindigkeit und mit unberechenbarem Impact.“
Blog-Kontrolle. Das Versprechen des »OBSERVER« ist die Beobachtung aller öffentlich relevanten Medien. Das Internet gehört schon seit dem letzten Jahrtausend dazu, für Blogs gilt dies ab 1. Februar 2007. (OBS2/2007) [mehr] ...
Wir haben Gefeiert. Mehr als 400 Kunden und Partner haben den 110. Geburtstag des »OBSERVER« gefeiert. Wir danken unseren Gästen für die gute Stimmung und das rauschende Fest. Alle Photos finden Sie auf www.observer.at/1896/diashow.html (OBS11/2006) [mehr] ...
Kampusch-Story. Ein Ereignis im Österreich findet weltweites Echo. Für die Rechte an der Story wurden hohe sechsstellige Beträge geboten. Die Verwertung der Rechte im Sinne von Natascha Kampusch wird für News und Anwalt Dr. Lansky durch die internationale Medienbeobachtung des »OBSERVER« ermöglicht. (OBS10/2006) [mehr] ...
Wr. Festwochen. Die Wiener Festwochen markieren den international beachteten Höhepunkt des Kulturjahres in der Hauptstadt. Sie sind ein international besetztes Event mit Weltgeltung. (OBS9/2006) [mehr] ...
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Lothar Lockl wird Kommunikationsberater. Der bisherige Bundesparteisekretär der Grünen gründet gemeinsam mit Beratungsunternehmen brainbows die Lothar Lockl Strategie GmbH [mehr] ...
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Aus RathConsulting wird CompanyCode. RathConsulting, von Manfred Rath vor 16 Jahren als Event- und PR-Agentur gegründet, heißt ab sofort „CompanyCode – Institut für effiziente Kommunikation“ [mehr] ...
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Barbara Windisch ist funkelrot. Barbara Windisch macht sich mit einer eigenen Agentur selbstständig. Das Angebot reicht von Marketing, über PR und Pressearbeit bis zu Werbung und Mediaplanung [mehr] ...
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Trimedia, Mmd und Grayling werden eins – unter dem Markennamen Grayling. Anfang 2010 erfolgt der globale Markenlaunch des Agenturriesen mit weltweit 830 Mitarbeitern in 44 Büros [mehr] ...
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Agentur comm:unications feiert ihren 13. Geburtstag. Gefeiert wurde aber nicht nur der 13. Jahrestag der Agentur, sondern auch der 82. Geburtstag Soshanas, international renommierte Künstlerin, die 1938 vor den Gräueltaten der Nazis aus Wien fliehen musste [mehr] ...
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Menedetter PR dockt bei neuem Netzwerk an. Nach der weltweiten Fusion von Pleon und Ketchum wird Menedetter PR nun Teil des 27&more-Networks [mehr] ...
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„Motoradmagazin“ gibt unter neuer Führung Gas. Das „Motoradmagazin“ der Styria Multi Media AG wird ab sofort von „Wiener“-Motorchef Franz J. Sauer als Chefredakteur geleitet. Theresia Hochleitner, ihres Zeichens „Wiener“-Art-Direktorin, kümmert sich um das ein komplettes Re-Design des Motorradtitels [mehr] ...
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Harald Fidler hat über den „manischen Medienmacher“ Wolfgang Fellner ein Buch geschrieben. „Der Standard“-Medienredakteur beschreibt das Leben des Medienmachers, der uns "Rennbahn-Express", „Basta“, „News“, "Österreich" und eine ganze Reihe weiterer Titel beschert hat [mehr] ...
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