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Topstory


PR für PR


Premiere für die PR Lions beim Cannes-Werbefestival – was heimische PR-Profis davon halten


Im Rahmen des internationalen Werbefestivals in Cannes werden heuer im Juni erstmals auch PR Lions, also Löwen für Public-Relations-Kampagnen, vergeben. »OBSERVER«-Letter fragte bei österreichischen PR-Granden nach, was sie denn von der neuen Bühne für ihre Kommunikationsdisziplin halten.


Im Rahmen der Cannes Lions (www.canneslions.com), dem internationalen Werbefestival in Cannes, wird 2009 erstmals ein Wettbewerb für Public Relations abgehalten. Somit kommen nun auch PR-Agenturen und –Auftraggeber in den Genuss, mit den begehrten Cannes-Löwen ausgezeichnet zu werden. Der durchaus erwünschte Nebeneffekt: Die Außenwirkung der bei den ersten PR Lions gewürdigten Kampagnen in einer qualifizierten Teilöffentlichkeit wird die der Preisträger von nationalen, aber auch von anderen internationalen PR-Awardshows bei weitem übersteigen und der PR an sich eine neue, bisher ungeahnte Bühne bieten. Jury-Präsident der ersten PR-Lions-Jury wird der Brite Lord Tim Bell sein, seines Zeichens Chairman bei Chime Communications in London. Die PR Lions sollen – so die Veranstalter – die Kreativität im Reputation Management und damit bei der Schaffung von Vertrauen zwischen Individuen, Unternehmen und ihren Kunden würdigen. Die Gewinner der ersten PR Lions werden am 22. Juni 2009 zusammen mit den Gewinnern der Direct Lions (für Direct-Marketing-Kampagnen) und der Promo Lions (für Promotions) geehrt. Das 56. International Advertising Festival von Cannes dauert traditionell eine Woche und geht Jahr vom 21. bis zum 27. Juni in Szene.




Kreativität und Ergebnisse


Bei der Präsentation des neuen Wettbewerbs für PR erklärte Cannes-Lions-Festival-CEO Phil Thomas, dass die PR Lions in den Kategorien "Sector Related PR", "Product & Service" und "Technique" vergeben werden. Die eingereichten Projekte werden nach Strategie, Kreativität & Originalität, Ausführung und Ergebnissen bewertet. Den Vorwurf, dass der neue Wettbewerb im Rahmen der Cannes Lions nur gelauncht wurde, um zusätzlich Geld zu scheffeln (die Einreichgebühren sind traditionell hoch), weist Cannes-Lions-CEO Thomas zurück: "In Cannes soll es um Kommunikation in allen Bereichen gehen. Das Festival hat zwar als Werbefilmwettbewerb angefangen, aber heute verlangen Kunden Lösungen, die durch alle Medienkanäle gehen. PR ist da ein wichtiger Aspekt." Dass die PR Lions als Wettbewerb erst jetzt in das traditionsreiche Werbefestival integriert werden, liege an den hohen Erwartungen der Veranstalter und Teilnehmer. Jeder neue Wettbewerb müsse eben – so Thomas – gut vorbereitet werden.


Keine rasende Relevanz


Für Markus Schindler, den geschäftsführender Gesellschafter des Branchenleaders Pleon Publico, hat der Umstand, dass ab heuer auch PR Lions vergeben, „keine rasende Relevanz“. Denn was für Werbeagenturen wichtig ist, dass sie nämlich ständig in der Fachpresse präsent sind und ihre gewonnenen Preise zur Schau tragen, ist für die PR-Agenturen nur bedingt wichtig: „Wir bieten unseren Kunden Investor Relations, strategische Kommunikationsberatung, Lobbying, begleiten Börsengänge und geben Hilfestellung bei Change-Prozessen: Das sind Konzepte, die man nicht so einfach abbilden und von einer Jury bewerten lassen kann.“ Zusatz: „Das ist so wie bei Anwälten oder Wirtschaftstreuhänder: Für deren Arbeit gibt es ja auch keine Preise.“ Unabhängig davon hätten Schindlers nur wenig Freude, wenn Ihre Kommunikationskonzepte in Cannes präsentiert würden: „Die PR Lions sind aus meiner Sicht ein Missverständnis der Initiatoren.“ Gerade weil die PR-Agenturen seit Jahren daran arbeiten, eher für strategische Kommunikationsberatung gebucht zu werden und nicht für die bloße Umsetzung etwa von Produkt-PR, seien die PR Lions eigentlich kontraproduktiv. Natürlich – so Schindler – könne es passieren, dass seine Agentur „die eine oder andere Arbeit einreicht, weil der Kunde das will“, aber im Grunde würden gewonnene Preise der Agentur nicht viel einbringen: „Unser Markt reflektiert auf solche Dinge nicht, Preise bringen uns nicht einen Kunden mehr.“


Markus Schindler, geschäftsführender Gesellschafter der PR-Agentur Pleon Publico: „Die PR Lions sind aus meiner Sicht ein Missverständnis der Initiatoren.“

Cannes hat enorme mediale Präsenz


Wie übrigens auch Markus Schindler erfuhr Dietmar Ecker, Gründer der PR- und Lobbying-Agentur Ecker & Partner erst durch die Anfrage von »OBSERVER«-Letter, dass heuer beim Cannes Werbefestival erstmals auch PR Lions vergeben werden: „Ich wusste gar nicht, dass es in Cannes dazu kommt und habe erst durch Ihre Fragen davon erfahren.“ Generell findet Ecker die erstmalige Auszeichnung von PR-Kampagnen beim Cannes Lions Festival als „wichtig für unsere Branche und definitiv eine Aufwertung.“ Für PR als Kommunikationsdisziplin werde dies natürlich einen Schub bedeuten: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die PR-Kommunikation ein effizientes Instrument, um größeren Schaden abzuhalten beziehungsweise um Vertrauen herzustellen“, ist Ecker überzeugt. Und mittels der Bühne Cannes werde dieser Umstand „im Fokus der internationalen Öffentlichkeit stärker ins Bewusstsein gerückt“. Und ein bisschen Glanz und Glitzer kann auch den PR-Profis nicht schaden: „Cannes ist die glitzernde Welt der Stars. Damit wird dem Preis automatisch auch etwas von diesem Flair weitergegeben. Darüber hinaus ist die mediale Präsenz von Cannes international enorm. Das sind in Summe einmalige Rahmenbedingungen für die PR Lions“, glaubt Ecker. Dass davon auch heimische PR-Agenturen profitieren können, ist Ecker überzeugt: „In Österreich gibt es in Summe eine sehr gute PR-Landschaft und ich gehe davon aus, dass sich diese auch international durchsetzen kann.“


Dietmar Ecker, Gründer und Geschäftsführer von Ecker und Partner: „Cannes ist die glitzernde Welt der Stars. Damit wird dem Preis automatisch auch etwas von diesem Flair weitergegeben.“

Endlich auch Löwengebrüll für die PR-Branche!


Peter Menasse, Geschäftsführer der Wiener PR-Agentur communications matters, freut sich über die PR Lions und hätte sich einen PR-Wettbewerb im Rahmen des Cannes Lions gar schon viel früher gewünscht: „Nachdem ich von der besonderen Sinnhaftigkeit der PR überzeugt bin, halte ich das für eine äußerst weise, wenn auch späte Entscheidung. Gut gebrüllt, Löwe!“ Dass PR als Disziplin durch die Abhaltung der PR Lions einen nachhaltigen Schub erhalten werde, glaubt Menasse nicht: „PR ist international und auch in Österreich durchgesetzt. Vor zwanzig Jahren wäre es vielleicht hilfreich gewesen, die PR spektakulär zu positionieren. Inzwischen ist das aber eine Branche mit hoher Reputation und Anerkennung.“ Nicht zuletzt auch weil sich die PR, wie Menasse anmerkt, „nicht so plakativ präsentieren lässt wie Werbung.“ Zusatz: „Die Cannes-Rolle der PR ist wohl mehr was für intelligente Leseratten.“ Dass sich die PR Lions auf Grund des Wesens des Cannes Lions Festivals, das immer die Kreativität in den Vordergrund der Bewertung gestellt hat, wesentlich von anderen PR-Awardshows unterscheiden wird, glaubt Menasse nicht: „Der Unterschied zu anderen PR-Preisen wird gering sein. Allerdings hat der Veranstaltungsort besonderen Charme, und an den begleitenden Festen teilzunehmen, ist auch nicht zu verachten ...“ Den heimischen PR-Agenturen traut Menasse in Cannes eine Menge zu: „Die österreichische PR-Branche ist vom Feinsten. Ihr kann nur geraten werden, teilzunehmen. Allerdings haben es erfahrungsgemäß Agenturen aus großen Ländern leichter, die mit internationalen Konzernen arbeiten und Budgets an Hand bekommen, die umfangreiche Projekte erlauben. communication matters wird jedenfalls ernsthaft prüfen, ein internationales Projekt einzureichen.“


Peter Menasse, Geschäftsführer von communications matters: „Nachdem ich von der besonderen Sinnhaftigkeit der PR überzeugt bin, halte ich die Implementierung der PR Lions das für eine äußerst weise, wenn auch späte Entscheidung.“

Internationale Plattform sorgt für mehr Beachtung


Für eine „gute Idee“ hält auch Peter Aigner, Gründer und Chef der Wiener Agentur Aigner PR die PR Lions: „Die PR Lions sind auch ein Zeichen dafür, dass man diese Disziplin im Kommunikationsmix inzwischen entsprechend ernst nimmt. Und hoffentlich haben die PR Lions eine entsprechende Signalwirkung.“ Aber selbst wenn die PR als Disziplin durch die Medienpräsenz rund um das Cannes Werbefestival keinen großen Schub erhält, findet Aigner: „Schaden kann es jedenfalls nicht.“ Gut findet Aigner die PR Lions auch, „weil sich die heimische PR-Branche traditionell schwer damit tut, sich selbst zu vermarkten beziehungsweise ihre Leistungen ins rechte Licht zu rücken. Aber wer das nicht kann, dem fehlt auch das Vertrauen der Kunden, wenn es um deren eigene Medienpräsenz geht.“ Der wesentliche Unterschied der PR Lions gegenüber heimischen und auf den deutschsprachigen Raum beschränkten Awardshows ist aus Aigners Sicht die internationale Plattform und die dadurch entsprechend größere Beachtung: "Der heimische PR-Staatspreis ist doch – auch wenn ich mir mit dieser Aussage sicher keine Freunde in der Branche machen werde – von enden wollender Relevanz. Das zeigt ja schon der Umstand, dass selbst Unternehmen, die diesen Preis gewinnen, völlig unbeeindruckt im nächsten Jahr die Agentur wechseln wie etwa vor einigen Jahren Starbucks Österreich.“ Dass so manche PR-Agentur bei PR Lions einreichen wird, davon ist Aigner überzeugt: „Kann ich mir gut vorstellen. Wenn das Projekt stimmt, warum nicht? Kunden freuen sich immer über internationale Preise.“


Peter Aigner, Gründer und Geschäftsführer von Aigner PR: „Die PR Lions sind auch ein Zeichen dafür, dass man diese Disziplin im Kommunikationsmix inzwischen entsprechend ernst nimmt.“

Von der Selbstinszenierung der Werber profitieren


„Es gibt bis dato nur sehr wenige sinnvolle und gewichtige europäische Auszeichnungen für hervorragende PR-Leistungen“, konstatiert Florian Faber, Managing Director PR bei der Wiener PR-Agentur alphaaffairs, und fügt hinzu: „Ich bin zwar froh, dass es im PR-Sektor keine Preis-Inflation wie bei den Werbern gibt, da dies den einzelnen gewonnen Preis eher abwertet. Aber ein weltweit attraktiver und auch entsprechend breit kommunizierter Preis, wie das bei den Cannes Lions ja definitiv der Fall ist, hat in der PR-Branche ganz eindeutig noch Platz!“ Auch weil Faber glaubt, dass Sinn macht, alle wesentlichen Kommunikationsleistungen gleichwertig auszuzeichnen: „Damit wird Cannes vom Werbefestival zum wirklichen Kommunikationsevent. Das wertet die einzelnen Disziplinen, aber auch die Veranstaltung als solches auf.“ Für die PR seien die PR Lions eine gute Nachricht: „Eine verstärkte Publikumswirksamkeit, die aufzeigt, was PR wirklich bewegen und transportieren kann, tut der Branche sicher sehr gut. Eine Untersuchung des PRVA aus dem Vorjahr zeigt, dass die PR noch einigen Nachholbedarf in Sachen Akzeptanz und klarer Positionierung im Orchester der Kommunikationsmaßnahmen hat.“ Da kommen die PR Lions gerade recht: „Den wesentlichen Unterschied zu anderen PR-Preisen macht die Breitenwirkung eines Cannes-Awards: Da kann die PR-Agenturszene ganz sicherlich von der Selbstinszenierung der Werbebranche profitieren.“ Auch die österreichische: „Die heimische PR-Branche liefert immer wieder Top-Leistungen ab und hat auch schon bisher den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.“ Fabers Fazit: „Wir selbst haben im Laufe des vergangenen Jahres eine Reihe von Projekten umgesetzt, von denen wir überzeugt sind, dass sie im europäischen Konzert der besten, strategisch klarsten und wirkungsvollsten Projekte beziehungsweise Kampagnen mitspielen können. Wir werden daher einreichen und rechnen uns gute Chancen aus.“


Florian Faber, Managing Director PR der Agentur alphaaffairs: „Die heimische PR-Branche liefert immer wieder Top-Leistungen ab und hat auch schon bisher den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.“

(OBS2/2009)

  bereits erschienen  


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Twitterwall auf der Medienmesse. Social Media kamen auf Initative des »OBSERVER« live auf die Medienmesse. Durch zwei Twitterwalls konnten alle twitternden Teilnehmer ihre Gedanken auch an den Nicht-Twitterer weitergeben - auch über die "Umgekehrte PK" mit Lampl und Fleischhacker - siehe Bericht unten. (OBS10/2009) [mehr] ...
 

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Wie man PR-Pannen im virtuellen Raum vermeidet. »OBSERVER« nahm zwei peinliche Online-PR-Pannen in Deutschland im Spätsommer zum Anlass, bei heimischen PR-Profis nachzufragen, was sie ihren Kunden in Sachen Online-PR im Web 2.0-Zeitalter empfehlen, was man im Netz der Netze tunlichst vermeiden sollte und ob PR-Agenturen überhaupt die richtigen Ansprechpartner sind, wenn es darum geht, Marken und Unternehmen durch die Wirren des Social-Media-Plattformen zu navigieren (OBS9/2009) [mehr] ...
 

Auf der Medienmesse. trifft sich die Kommunikationsbranche. Auf Stand 130 finden Sie die Medienbeobachter. Am Mittwoch diskutieren wir die aktuellen Trends der Medien- und Meinungsforschung (16.00h) und am Donnerstag ist die umgekehrte Pressekonferenz mit Andreas Lampl und Michael Fleischhacker (15.00h).  (OBS9/2009) [mehr] ...
 

Neue Medien brauchen neue Regeln. In Alpbach war man sich einig, dass Medien und Musikbranche mit Strafdrohungen und Verhinderungspolitik das Phänomen Web nicht beherrschen können. Neue Ansätze sind gefragt, aber keine Sache für "alte Männer" zu lösen. (OBS8/2009) [mehr] ...
 

Nachruf Dr. Herbert Laszlo. Vor genau einem Monat ist Dr. Herbert Laszlo plötzlich mitten aus dem Leben gerissen worden. Der Medienmensch Dr. Laszlo hatte viele Facetten seines Wirkens. (OBS8/2009) [mehr] ...
 

Die erfolgreichsten PR-Kampagnen der Welt. Bei der Premiere des PR-Lion-Wettbewerbes im Rahmen des Cannes Lions Festivals 2009 wurden siebzehn Kampagnen mit einem PR Löwen ausgezeichnet. »OBSERVER« präsentiert Ihnen eine Auswahl der besten PR-Kampagnen der Welt in Wort und Bild (OBS8/2009) [mehr] ...
 

Der erste Grand Prix bei den PR Lions wird an die Kampagne „The best Job in the world“ aus Australien verliehen. Der »OBSERVER« Letter exklusiv vor Ort in Cannes: Im Rahmen des internationalen Werbefestivals in Cannes wurden Ende Juni erstmals PR Lions vergeben. Die Jury vergab den Grand Prix an „The best Job in the world“, die als Jobsuche getarnte PR-Kampagne für Tourism Queensland (OBS6/2009) [mehr] ...
 

Facebook und Twitter fördern das Echtzeit-Internet. In der angesehenen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ fand sich kürzlich ein Beitrag, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Fazit des Beitrags: Dank Facebook, Twitter und Co wird die Allmacht von Google als Dirigent des Informationsflusses ein wenig einschränkt (OBS5/2009) [mehr] ...
 

PR-Agenturen blicken vorsichtig optimistisch ins zweite Halbjahr. Nachdem die vom PRVA im April präsentierte PR-Panel-Studie davon ausgeht, dass PR in der Krise an Bedeutung gewinnen wird, fragte »OBSERVER« bei größeren, mittleren und kleineren heimischen PR-Agenturen nach, ob sie den schon etwas von der – angeblich – zunehmenden Nachfrage nach PR spüren (OBS5/2009) [mehr] ...
 

Twitter ist ab sofort auf der Medienliste. Als Österreichs führender Medienbeobachter integriert der »OBSERVER« die Beobachtung des deutschsprachigen Twitter-Feeds in die Online-Beobachtung und beweist damit seine Innovationsführerschaft in Zentraleuropa. (OBS5/2009) [mehr] ...
 

Harsche Kritik an der Vergabepraxis der Regierung bei Kommunikationsetats. Einmal mehr wird Kritik an der Vergabepraxis der öffentlichen Hand insbesondere der Bundesregierung laut (OBS4/2009) [mehr] ...
 

Umgekehrte Pressekonferenz mit „Die Presse“-Chefredakteur Michael Fleischhacker. Michael Fleischhacker, Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“, stand im Rahmen des »OBSERVER«-Cercle den Kommunikationsprofis Rede und Antwort - gewohnt scharfzüngig und unterhaltsam.  (OBS4/2009) [mehr] ...
 

Medienresonanzanalyse und Corporate Social Responsibility am Prüfstand. Zwei Abschlussarbeiten im Rahmen des Postgradualen Universitätslehrgangs für Öffentlichkeitsarbeit am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der Universität Wien klopfen zwei ganz unterschiedlichte Kommunikationstools auf ihre Praxistauglichkeit ab (OBS3/2009) [mehr] ...
 

Wie wird das PR-Jahr 2009? Eine Umfrage. »OBSERVER«-Newsletter befragte eine Reihe von heimischen PR-Profis, was sie vom PR-Jahr 2009 erwarten (OBS1/2009) [mehr] ...
 

Premiere für »OBSERVER«-Compendium. Das Jahrbuch des »OBSERVER«mit sämtlichen Änderungen in der österreichischen Medienlandschaft sowie Journalisten-, Kunden- und Mitarbeiter-Portraits blickt auf das Medien- und PR-Jahr 2008 zurück. Falls Sie das »OBSERVER«-Compendium nicht erhalten haben, senden wir es Ihnen gerne zu. Email an steiner@observer.at genügt.  (OBS12/2008) [mehr] ...
 

PR-Staatspreis geht an Büchereiverband Österreich und Dr. Barbara Brunner. Zum "Kommunikator des Jahres 2008" kürte der PRVA Dan Ashbel, den Botschafter des Staates Israel in Österreich (OBS12/2008) [mehr] ...
 

PRVA ist stolz auf Rekordteilnehmerfeld beim Jubiläums-Staatspreis. Die Ausschreibung des 25. PR-Staatspreises brachte mehr Bewerbungen als je zuvor (OBS11/2008) [mehr] ...
 

Massive Veränderungen in den Chefredaktionen der Verlagsgruppe-News-Titel „News“, „trend“, „Format“ und „tv-media“. Atha Athanasiadis übernimmt die Chefredaktion von "News", Andreas Lampl ist ab sofort in Personalunion Chefredakteur für „Format“ und „trend“, Christian Rainer konzentriert sich hinkünftig auf das „profil“ und Hadubrand Schreibershofen ist neuer Chefredakteur von „tv-media“ (OBS10/2008) [mehr] ...
 

PRVA-Präsident Martin Bredl im OBSERVER-Interview. Der Public Relations Verband Austria hat den Staatspreis PR just bei der 25. Vergabe einer Reform unterzogen (OBS9/2008) [mehr] ...
 

Alfred Autischer – ein Österreicher an der Spitze eines PR-Agenturnetworks. Der CEO von Trimedia Communications Deutschland, Österreich und Schweiz stieg kürzlich zum stellvertretenden CEO des gesamten Trimedia-Networks auf. Im OBSERVER-Newsletter-Interview plaudert der 49-Jährige über seine neue Funktion (OBS7/2008) [mehr] ...
 

PR-Branche will Evaluierung ihrer Maßnahmen noch ernster nehmen. Neben den Themenfeldern Web 2.0, Lobbying und Wirtschaftsethik ging es beim PR-Tag 2008 vor allem um die neuesten Erkenntnisse in Sachen Kommunikations-Controlling – ein Thema, das für PR-Agenturen und Auftraggeber auf in der Praxis immer präsenter wird.  (OBS7/2008) [mehr] ...
 

Was bedeutet die EURO für die PR?. Axel Zuschmann (Ecker & Partner), Elisabeth Muth (Courage PR), Peter Aigner (Aigner PR) und Peter Sitte (alphaaffairs) erzählen wie sie mit der EURO 2008 aus Sicht des PR-Beraters umgehen und ob sie ihren Kunden empfehlen, während der fast ausschließlich auf Fußball fokussierten Zeit auf PR zu verzichten. (OBS5/2008) [mehr] ...
 

Die »OBSERVER« Medienliste - medien.observer.at. für Print und Internetmedien jetzt mit Suchfunktion und täglicher Aktualisierung. (OBS4/2008) [mehr] ...
 

Journalisten bevorzugen Kommunikation per E-Mail. Unvollständige Kontaktdaten der Ansprechpartner für die Medien sowie unzureichendes Bildmaterial kennzeichnen nicht selten die Pressebereiche von Unternehmenswebsites.  (OBS4/2008) [mehr] ...
 

LAE 2007. Die 483.000 Entscheider des Landes sind zu 70 % Männer und im Schnitt 45 Jahre alt. Was sie lesen, will die LAE herausgefunden haben, im Zweifelsfall die "Krone"... (OBS3/2008) [mehr] ...
 

Führungsthema Medienbeobachtung. Wissensmanagement umfasst auch die Medien. Über die steigende Bedeutung und die sinkende Kontrollierbarkeit der veröffentlichten Meinung und warum Medienbeobachtung ein strategisches Managementtool ist, schreibt Mag. Roland Graf. (OBS3/2008) [mehr] ...
 

Die Euro-Medien. Wie der Fussball Schwung in die heimische Medienlandschaft gebracht hat und interessante Kooperationen gebar. (OBS1/2008) [mehr] ...
 

Maecenas 2007 . Der Preis für Kultursponsoring wurde zum 19. Mal vergeben und steht für in Summe mehr als 50 Mio € Sponsorleistung (OBS12/2007) [mehr] ...
 

Staatspreis PR. Die PRVA Gala als rauschendes Fest mit glücklichen Siegern beim Feiern und Netzwerken (OBS12/2007) [mehr] ...
 

Wir haben vielleicht Ihren Christbaum!. Gewinnen Sie ihn bei uns! Ein Wunschzettel an letter@observer.at genügt. [mehr] ...


Florian Faber, Managing Director PR der Agentur alphaaffairs: „Die heimische PR-Branche liefert immer wieder Top-Leistungen ab und hat auch schon bisher den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.“


Zahlreiche Neugründungen brachten einen heißen Medienherbst.  Der Medienmarkt ist gesättigt und doch eifrig in Bewegung. Prominente Neugründungen bereichern den Medienmarkt und bringen Spannung in das Match der Verlage. Wir lassen die wesentlichen Änderungen des Herbstes Revue passieren.  (OBS11/2007) [mehr] ...


Florian Faber, Managing Director PR der Agentur alphaaffairs: „Die heimische PR-Branche liefert immer wieder Top-Leistungen ab und hat auch schon bisher den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.“



Wetterfrösche am Wilden Kaiser. 1. Treffen der Wetter-Moderatoren  (OBS10/2007) [mehr] ...
 

Medienbeobachtung auf der Medienmesse. Die Neugierigen finden sich in der Früh an den Terminals am Stand der Werbung und Marktkommunikation ein und studieren die Clippings des Tages. Wer war in den Medien mit seinen Statements? Wie wurden die Auftritte kommentiert?

Der Clipmanager des »OBSERVER« kann unter www.fachverbandwerbung.at oder unter www.observer.at/fachverbandwerbung noch jetzt aufgerufen werden. [mehr] ...


Florian Faber, Managing Director PR der Agentur alphaaffairs: „Die heimische PR-Branche liefert immer wieder Top-Leistungen ab und hat auch schon bisher den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.“


Schlüsselrolle und Boulevard auf den Medientagen. Fischer, Manstein, Benson, Jank und Laska über den Medienstandort Österreich (OBS10/2007) [mehr] ...
 

Arbeitskreis Globale Events in Alpbach. FV Werbung freut sich über erfolgreichen Arbeitskreis in Alpbach. Unterhaltsam und informativ begeisterte das hochkarätige Podium die Teilnehmer. (OBS9/2007) [mehr] ...
 

Die Medientage 2007. Das Highlight des Kommunikationsjahres vereint die ganze Branche zu Networking und Fachdiskussion über drei Tage hinweg. Live-Medienbeobachtung verschafft online vor Ort den besten Überblick. (OBS9/2007) [mehr] ...
 

Vom Baltikum zum Balkan. Medienbeobachtung quer durch Europa aus einer Hand. Reformstaaten als aufstrebende Märkte im Focus der heimischen und internationalen Wirtschaft. (OBS8/2007) [mehr] ...
 

Observer wieder unverwechselbar. Die schwedische Observer-Gruppe wählt Cision zu ihrem neuen Namen. Damit ist die Alleinstellung des "echten" Observer in der Medienbeobachtung nach einem rund 10jährigem Intermezzo wiederhergestellt.  (OBS6/2007) [mehr] ...
 

Maria Carolina Brunner für die Schmetterlingskinder. Auf- statt Nachruf: Um Spenden für die Schmetterlingskinder bittet ein junges Mädchen, dessen eigenes Leben zu kurz war.  (OBS5/2007) [mehr] ...
 

Der Elmayer-Stil für die Karriere. Guter Stil spricht auch für Medienbeobachtung. (OBS5/2007) [mehr] ...
 

Martin Bredl ist neuer PRVA Präsident. Österreichs wichtigste Vertretung der Kommunikationsbranche hat einen neuen Präsidenten. Die Vizepräsidenten Bettina Pepek (Gallaher Austria Tabak) und Dr. Peter Hörschinger (IKP) bleiben unverändert und sorgen damit für einen guten Mix von Veränderung und Kontinuität.
 (OBS4/2007) [mehr] ...


Florian Faber, Managing Director PR der Agentur alphaaffairs: „Die heimische PR-Branche liefert immer wieder Top-Leistungen ab und hat auch schon bisher den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.“



Vienna finance forum & fair. Vier parallele Konferenzen für Finanzprofis und eine Auftaktveranstaltung für alle Anleger am 26. und 27. April im Haus der Industrie in Wien (OBS4/2007) [mehr] ...
 

Vorher Vereinbaren statt nachher (Weh)Klagen. Der wichtigste Tip zum Urheberrecht in allen Belangen, von Dr. Thomas Höhne.  (OBS3/2007) [mehr] ...
 

Architektur und Urheberrecht. Ein neues Buch zu einem spannenden Thema zwischen Kunst, Wirtschaft und Rechten. Der Architekt des Berliner Hauptbahnhofes Meinhard Gerkan diskutierte mit RA und Autor Thomas Höhne. (OBS3/2007) [mehr] ...
 

Bauherren-Rechte in Österreich. Bauherren sind besser gestellt, aber es bleiben trotzdem vertraglich zu regelnde Punkte. (OBS3/2007) [mehr] ...
 

ProJuventute Charity Eishockey-Match in Wien . Im Dienste der guten Sache trauten sich zahlreiche Prominente mit unterschiedlicher Routine aufs blanke Eis des Wiener Eistraumes und kämpften mit Schläger und Ball um den Sieg. Der ging vor allem an die Kinder, die von ProJuventute betreut werden. [mehr] ...


Florian Faber, Managing Director PR der Agentur alphaaffairs: „Die heimische PR-Branche liefert immer wieder Top-Leistungen ab und hat auch schon bisher den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.“


Blog-Kontrolle. Das Versprechen des »OBSERVER« ist die Beobachtung aller öffentlich relevanten Medien. Das Internet gehört schon seit dem letzten Jahrtausend dazu, für Blogs gilt dies ab 1. Februar 2007.  (OBS2/2007) [mehr] ...
 

Wir haben Gefeiert. Mehr als 400 Kunden und Partner haben den 110. Geburtstag des »OBSERVER« gefeiert. Wir danken unseren Gästen für die gute Stimmung und das rauschende Fest. Alle Photos finden Sie auf www.observer.at/1896/diashow.html (OBS11/2006) [mehr] ...
 

Kampusch-Story. Ein Ereignis im Österreich findet weltweites Echo. Für die Rechte an der Story wurden hohe sechsstellige Beträge geboten. Die Verwertung der Rechte im Sinne von Natascha Kampusch wird für News und Anwalt Dr. Lansky durch die internationale Medienbeobachtung des »OBSERVER« ermöglicht. (OBS10/2006) [mehr] ...
 

Wr. Festwochen. Die Wiener Festwochen markieren den international beachteten Höhepunkt des Kulturjahres in der Hauptstadt. Sie sind ein international besetztes Event mit Weltgeltung. (OBS9/2006) [mehr] ...
 


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Martina Zowack gründet Zowack PR & Communications. Eine neue Agentur für Kommunikationsmanagement ist an den Start gegangen [mehr] ...
Helmut Brandstätter holt Ecker, Rosam und deutsche Deekeling Arndt Advisors ins Boot. Die Brandstätter Business Communications GmbH (BBC) verstärkt sich mit drei zusätzlichen Gesellschaftern [mehr] ...
Stabsstelle für Migration und interkulturelle Kommunikation bei Ecker & Partner. Darko Miloradović leitet die neue Unit bei Wiener PR-Agentur [mehr] ...
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„Kurier“ launcht den Business Kurier. Mit einem neuen Wirtschafts-Supplement buhlt der „Kurier“ um Anzeigenkunden, die auf ein Business-Umfeld stehen [mehr] ...
"Die Presse am Sonntag" startet am 15. März. Der Umfang soll ähnlich der jetzigen Wochenend-Ausgabe sein – unter der Woche wird die Tageszeitung der Styria dafür dünner [mehr] ...
Die burgenländische Wochenzeitung "BF" wird eingestellt. "Burgenländische Freiheit" war bis zum Verkauf an Leykam die letzte SPÖ-Wochenzeitung [mehr] ...
"Week" liegt nun den "Vorarlberger Nachrichten" bei. Durch die neue Konstellation kommt man mit einer geringeren Auflage aus, will aber dennoch mehr Leser als bisher erreichen [mehr] ...
Kundenmagazin „toptimes“ expandiert. Der bisher in den 22 Intersport eybl-Standorten erhältliche Titel wird nun über die Outlets der gesamten Intersport-Gruppe vertrieben  [mehr] ...
ÖVP reanimiert steirische "Tagespost". Der Titel, der Wohl eine Reaktion auf das SP-nahe "Frontal" ist, soll "in erster Linie über Inserate" finanziert werden  [mehr] ...
"Die Furche" erscheint jetzt donnerstags. Erst vor vier Monaten hatte die Wochenzeitung ihren Erscheinungstag zum Neustarts von Mittwoch auf Freitag verlegt [mehr] ...
„Diva“ in neuem Look. Der Mode-Titel will neben der internationalen Modewelt auch die österreichischen Mode- und Designerszene zeigen [mehr] ...
specialmedia.com launcht neuen Titel. Der junge Verlag specialmedia.com startet mit dem Fachtitel "Business+Logistic" [mehr] ...