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Topstory


Nachgefragt


Wie wird das PR-Jahr 2009? Eine Umfrage


»OBSERVER«-Newsletter befragte eine Reihe von heimischen PR-Profis, was sie vom PR-Jahr 2009 erwarten: Wird 2009 auch aus PR-Sicht ein annus horribilis? Wie werden sich die PR-Budgets entwickeln? Wie wird sich das schwierige Wirtschaftsjahr auf die PR-Agenturbranche in Österreich auswirken? Darf sich die PR-Branche Hoffnungen machen, dass Budgets von der Werbung in Richtung PR umgeschichtet werden?


„Generell rechnen viele, dass sich der Rückgang des wirtschaftlichen Wachstums auch auf die Branche durchschlagen könnte“, meinte PRVA-Präsident Martin Bredl (Telekom Austria) in einem Statement im Ende 2008 erschienenen „»OBSERVER«-Compendium“ und fügte hinzu: „Es gibt aber durchaus auch PR-Experten, die in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld Chancen sehen.“ Ob 2009 für die heimische PR-Branche das angekündigte annus horribilis wird oder ob im laufenden Jahr – Stichwort antizyklisches Marketing – stärker in Public Relations investiert wird als in konjunkturell erfreulicheren Zeiten, wird sich in den kommenden Monaten weisen. »OBSERVER«-Newsletter befragte eine Reihe von heimischen PR-Profis, was sie vom PR-Jahr 2009 erwarten.


Konsolidierung des Marktes


Peter Sitte, geschäftsführender Gesellschafter der PR-Agentur com_unit, rechnet 2009 „mit einer Konsolidierung des Marktes“. Das tue „einer Branche wie der unseren immer wieder mal gut“, fügt Sitte hinzu: „Die Konjunkturprognosen sind düster. Erste Unternehmen kürzen bereits ihre PR-Budgets. Die Rezession ist da. Die Krise hat natürlich Auswirkungen auf das PR-Business. In manchen Bereichen sparen die Kunden extrem, in anderen steigt die Nachfrage“, sieht Sitte aber nicht nur Schatten: „Bei Corporate Communications, Strategieberatung und Public Affairs erwarte ich mir eine erhöhte Nachfrage. Grundsätzlich glaube ich, dass große Fullservice-Agenturen einiges zu spüren bekommen werden.“
Insgesamt geht Sitte davon aus, „dass 2009 schwierig wird. Die Karten werden neu gemischt. Schwierige Zeiten bedeuten auch, dass sich die Spreu vom Weizen trennt. PR-Einzelkämpfer werden in den Markt drängen. Erfolgreiche Agenturen müssen und werden sich von Allerweltsangeboten abheben. Sie kennen die wirklichen Bedürfnisse der Kunden, sind kreativ, denken unternehmerisch und strategisch.“
Die Talsohle ist aus Sittes Sicht erreicht – nun geht es aufwärts: „Das 9/11 der Finanzkommunikation hat bereits stattgefunden. Jetzt brauchen wir einen Reputationsaufbau. Seriöse, wertorientierte und strategisch weitblickende PR-Profis sind jetzt gefragt. Moderne Public Relations-Programme können jetzt auch für gute Stimmung sorgen.“ Auch in eigener Sache: „Die Kommunikationswirtschaft könnte gerade jetzt eine Kampagne starten, um Mut zu machen, nicht zu Jammern, sondern in der Krise auch eine Chance sehen“, schlägt Sitte vor.


Peter Sitte, geschäftsführender Gesellschafter der PR-Agentur com_unit: "In manchen Bereichen sparen die Kunden extrem, in anderen steigt die Nachfrage."

Kein Wachstum, aber Stabilität


Aus der Sicht von Sabrina Pelz, PR-Unitleiterin bei der Agentur TBWA/Wien ist „2009 ohne Zweifel international ein schwieriges Jahr. Insofern wird auch die PR-Branche betroffen sein.“ 2009 werde ein Jahr der Trendwende: „Jene Agenturen, die im großen Stil die immer gleichen klassischen Werkzeuge in der PR einsetzen und Kunden einzig mit einer wechselnden Anzahl von Presseaussendungen oder -veranstaltungen beraten haben, werden sicherlich schwere Zeiten haben.“ Neue Themenbereiche und neue Medienkanäle werden hingegen wichtiger und auf ebendiese muss die Branche endlich reagieren, meint Pelz.
Was die Budgets betrifft, spüre man bei internationalen Kunden große Zurückhaltung, bedingt durch globale Vorgaben zum Cost cutting, bei lokalen Partnern vermisst man Pelz zufolge noch „den Enthusiasmus, freiwerdende Räume mit positiven Nachrichten aufzufüllen“.
Einschneidende Einbrüche für die PR-Agenturbranche in Österreich erwartet Pelz nicht: „Österreich kann eigentlich aus einer relativ stabilen Position agieren, somit können auch Österreichs PR-Agenturen vielleicht kein Wachstum abbilden, aber jedenfalls stabil bleiben.“ Ihren Kunden empfiehlt Pelz hinsichtlich der PR-Maßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten folgende Vorgehensweise: "Du darfst nicht zu scharf abbremsen, sonst fährt dir hinten jemand drauf. Du darfst nicht zu stark beschleunigen, sonst krachst du wo hinein!" Inhaltlich sieht Pelz neue Betätigungsfelder für PR-Agenturen: „Konsumenten haben in den vergangenen Jahren gelernt, auf Content mehr Wert zu legen und werten auch Unternehmen stark nach den bereitgestellten Inhalten und deren Qualität. Medienrezipienten suchen wesentlich öfter Informationen im Web, ja sie bezahlen sogar dafür. Dadurch entsteht für PR ein neuer Raum, den es hochqualifiziert und mit den nötigen Verständnis agenturseits zu bedienen gilt.“


Sabrina Pelz, PR-Unitleiterin bei TBWA/Wien: „Jene Agenturen, die im großen Stil die immer gleichen klassischen Werkzeuge in der PR einsetzen und Kunden einzig mit einer wechselnden Anzahl von Presseaussendungen oder -veranstaltungen beraten haben, werden sicherlich schwere Zeiten haben.“

Schaffen Sie sich Ihre eigene Konjunktur!


„So schrecklich wird’s wohl nicht werden“, glaubt Dr. Hansjörg Wachta, PR-Doyen und Gründer der Agentur Wachta & Partner auf die Frage, ob 2009 für die PR-Branche an annus horribilis werde: „Die Branche hat viele Jahre permanenten Aufschwungs hinter sich, sie sollte es auch verkraften, wenn die Zuwachsraten einmal etwas geringer ausfallen.“ Geraunzt – so Wachta – werde so oder so: „Im schlimmsten Fall wohl auf hohem Niveau.“ Dass die PR-Budgets weiter sinken, glaubt Wachta nicht: „Schon bisher mussten Auftraggeber mit guten Argumenten überzeugt werden, die nötigen Budgetmittel für PR-Maßnahmen bereit zu stellen. Und gespart wurde auch schon bisher . Dieser Zustand bleibt uns wahrscheinlich ebenso erhalten wie die (natürlich viel zu niedrige) Dotation der Budgets.“
Insgesamt geht Wachta davon aus, dass sich die Wachstumskurve für die heimische PR-Agenturszene – hoffentlich nur vorübergehend – etwas verflachen wird: „Persönlich glaube ich an keine gravierenden Auswirkungen: Geht es der Automobilbranche und ihrer Zulieferindustrie oder den Banken schlechter, profitieren wieder andere Bereiche. Das gleicht sich in Summe vermutlich aus.“ Außerdem findet Wachta, dass die PR-Agenturen ihr Wohlergehen nicht nur von der Konjunktur abhängig machen dürfen, sondern ihr Glück auch erzwingen müssen: „Die PR-Agenturen müssen sich ihre Konjunktur ohnehin selbst schaffen – zum Beispiel durch neue Dienstleistungsangebote. Um staatliche Unterstützung werden sie bestimmt nicht vorstellig …“. Die Hoffnung, dass Budgets von der meist kostspieligeren Werbung in die PR umgeschichtet werden, können man sich hingegen abschminken: „Mag Al Ries auch PR für die bessere Werbung halten, so bleibt Werbung natürlich weiterhin unverzichtbar. Verteilungskämpfe um die Anteile am Kuchen der Gesamtkommunikation wurden schon immer geführt, sie werden uns auch in Zukunft begleiten und graduelle Verschiebungen auslösen. Gegenwärtig profitiert davon vor allem die Online-Kommunikation. Für die PR-Leute wäre schon viel gewonnen, könnten sie Managern bewusst machen, dass PR mehr kann, als Medienpräsenz zu erzeugen.“


Dr. Hansjörg Wachta, PR-Doyen und Gründer der Agentur Wachta & Partner: „Persönlich glaube ich an keine gravierenden Auswirkungen: Geht es der Automobilbranche und ihrer Zulieferindustrie oder den Banken schlechter, profitieren wieder andere Bereiche. Das gleicht sich in Summe vermutlich aus.“

Breitere Kundenstreuung


Dr. Barbara Brunner, Gewinnerin des Staatspreis PR 2008 und Chefin der Agentur Dr. Barbara Brunner Öffentlichkeitsarbeit ist davon überzeugt, dass 2009 kein annus horribilis für die österreichische PR-Wirtschaft wird: „Sicher nicht, Kommunikation ist ein ganz wesentliches Mittel, damit die Wirtschaft funktioniert - und in Krisenzeiten ist Kommunikation noch viel wichtiger.“ Es sei zwar „anzunehmen, dass einige Firmen ihre Etats kürzen“, in der Branche in der Brunner vornehmlich Kunden betreut, „läuft das Geschäft derzeit im Allgemeinen gut, die Verlage machen Business as usual und schrauben ihre Aktivitäten sogar noch nach oben“. In der Buchverlagsbranche – so Brunner – müsse man nicht den Eindruck gewinnen, „dass die Verlagschefs in Angststarre verfallen“. Trotzdem sieht Brunner auf einige PR-Agenturen härtere Zeiten zukommen: „Gefährdet sind meiner Ansicht nach jene Agenturen, die nur wenige Großkunden haben - hier wird es sicher zu Etatkürzungen kommen. Agenturen, die einen breit gestreuten Kundenkreis haben, müssen sich weniger fürchten.“ Dass einige Kommunikationsleiter in Zeiten wie diesen ihre Budgets weniger in Werbung und verstärkt in PR investieren, kann sich Brunner durchaus vorstellen: „Hoffen darf man immer, es liegt in dieser Entwicklung sicher auch eine große Chance für PR-Agenturen.“ Zusatz Brunner: „Andererseits soll nicht der Ast abgesägt werden, auf dem wir alle sitzen ...“


Barbara Brunner, Gewinnerin des Staatspreis PR 2008 und Chefin der Agentur Dr. Barbara Brunner Öffentlichkeitsarbeit: „ Gefährdet sind meiner Ansicht nach jene Agenturen, die nur wenige Großkunden haben - hier wird es sicher zu Etatkürzungen kommen.“

Herausfordernde Situation


„Das mit den Schreckgespenstern ist so gar nicht mein Geschmack“, erklärt Elisabeth Pechmann, Director Ogilvy Corporate & Public Relations: „Ja, die aktuelle Situation ist herausfordernd – für die meisten Unternehmen und somit für unsere bestehenden und potenziellen Kunden genauso wie für uns in den Agenturen. Doch ich sehe das Positive. Denn was nun im Kern passiert, sollte sowieso immer passieren – bei den Kunden, aber auch in der Beratung durch die Agentur.“ Konkret meint Pechmann „die permanente Optimierung von Ressourcen; das kontinuierliche Ausbalancieren von strategischer und taktischer Kommunikation; die Beweglichkeit zwischen den Kommunikationskanälen, um je nach Ziel und Dialoggruppe immer den richtigen Weg zu erwischen – und nicht in alten bis vorgestrigen Gewohnheiten stecken zu bleiben.“ Wo Schatten ist, da ist eben auch Licht: „Schlechte Zeiten können zu besserer Kommunikation führen, wenn die Gelegenheit zum Gewohnheiten-Überdenken richtig genutzt wird. Ogilvy weltweit (siehe auch www.ogilvyonrecession.com) und das Wiener Team von Ogilvy Corporate & Public Relations sind fit dafür.“
Nach Angst vor dem Wirtschaftsjahr 2009 und Budgeteinbußen im PR-Bereich klingt das keinesfalls: „Mancher gestrichenen PR-Aktivität auf der einen Seite stehen auf der anderen Seite Umschichtungen hin zur PR gegenüber. Für alle, die so wie wir auch solide Standbeine in den Bereichen Markenstrategie, Interne Kommunikation und Change Communications haben, öffnen sich zusätzliche Türen: Unternehmen möchten (oder müssen) sich jetzt mit Strategien der Veränderung befassen – und brauchen dabei professionelle Kommunikations-Begleitung, damit Repositionierung oder Restrukturierung nachhaltig erfolgreich sind.“ Pechmann rechnet „heuer nicht mit satten Zuwachsraten bei den PR-Budgets für kurzfristige Aktionen, aber sehr wohl – jedenfalls bei den nachhaltig orientierten Unternehmen – mit soliden, langfristig wirksamen Investments in Marke, Corporate Reputation und Unternehmenskultur.“ Was die Entwicklung der PR-Agenturbranche anbelangt, sieht Ogilvy-PR-Chefin Pechmann drei Trends: „1. Noch mehr Preiskampf bei den herkömmlichen Nur-PR-Agenturen, die ihre Hauptaufgabe in der Exekution von Projekten und vornehmlich in der Medienarbeit sehen. 2. Noch mehr JournalistInnen, die sich des angespannten Medien-Arbeitsmarktes wegen in Richtung PR verändern. Was wiederum zur weiteren Verschärfung von Punkt 1. führen wird. 3. Profilierung und Festigung von unternehmerisch orientierten und 360 Grad denkenden Agenturen, die – in-house oder in enger Kooperation vernetzt – integriert beraten und ebenso effektiv wie (kosten-)effizient umsetzen können.“


Elisabeth Pechmann, Director Ogilvy Corporate & Public Relations: „Mancher gestrichenen PR-Aktivität auf der einen Seite stehen auf der anderen Seite Umschichtungen hin zur PR gegenüber.“

(OBS1/2009)

  bereits erschienen  


Grand Prix bei den PR Lions in Cannes geht an Gatorade-Kampagne „Replay“. Shortgelistete Facebook-Kampagne von Traktor Wien für Samsung Electronics schaffte den Sprung auf die Shortlist, wurde aber mit keinem Löwen ausgezeichnet. (OBS7/2010) [mehr] ...
 

Tenor des PR-Tages: „Lernen Sie zuzuhören!“. Der PR-Tag des PRVA widmete sich dem Thema Social Media und dem „Paradigmenwechsel in der Kommunikation“. Ossi Urchs hielt die vielbeachtete Keynote Speech. (OBS7/2010) [mehr] ...
 

»OBSERVER« Cercle: Wie sich der Journalismus in Zeiten von iPad und Co verändert. Vorarlberger-Medienhaus-Boss Eugen A. Russ, „News“-Redakteurin Corinna Milborn und Blogger Ritschie Pettauer diskutierten auf Einladung des »OBSERVER« und unter der Moderation von »OBSERVER«-Geschäftsführer Mag. Florian Laszlo über Status quo und Zukunft des Journalismus und der Medien (OBS5/2010) [mehr] ...
 

iPad im Praxistest. Wie lebt es sich mit dem iPad wirklich? Was kann es und was fehlt dem Hoffnungsträger? Ein Praxistest in Stichworten (OBS5/2010) [mehr] ...
 

Haben ehemalige Journalisten das Zeug zum guten PR-Berater?. Ausgehend von einem Beitrag im Forum der Public Relations Society of America (PRSA), in dem in den Raum gestellt wird, dass ehemalige Journalisten nicht ohne weiteres als PR-Berater fungieren können, bat »OBSERVER« heimische PR-Profis um ihre Meinung zum gerade in Krisenzeiten aktuellen Thema (OBS4/2010) [mehr] ...
 

»OBSERVER« Cercle über die Zukunft der Medien am 5.5.. Verleger, Journalistin und Blogger diskutieren die Zukunftsansätze für Medien unter dem Eindruck des offensichtlichen Strukturwandels und der wirtschaftlichen Situation. Ein Gerät als erhoffter, diskutierter und auch schon kritisierter "Heilsbringer" wird stellvertretend live vor Ort sein (OBS4/2010) [mehr] ...
 

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PR-Ethik-Rat kämpft weiter für Transparenz. Der Österreichische Ethik-Rat für Public Relations hat Anfang März Bilanz gezogen: Seit seiner Gründung Ende 2008 sind acht Beschwerden eingegangen. Die Mehrzahl davon betraf Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht bezahlter Veröffentlichungen sowie Gefälligkeitsberichterstattung (OBS4/2010) [mehr] ...
 

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Die Martrix Communications Group lässt die Vergangenheit hinter sich. Die Wiener Agentur Martrix – die Nachfolgeagentur von Hochegger|Com – geht gestärkt aus den Wirren der vergangenen Monate hervor: Das Martrix-Leistungsportfolio – PR in all seinen Spielarten auf der einen Seite und Crossmedia inklusive Online auf der anderen Seite – kann kaum eine andere heimische Agentur in dieser Kombination anbieten (OBS3/2010) [mehr] ...
 

„Wir wollen eine gute und große Zeitung machen!“. Dr. Christoph Kotanko, Chefredakteur der Tageszeitung „Kurier“, stellte sich im Rahmen des »OBSERVER«-Cercle den Fragen von Kunden und Partnern des Medienbeobachtungsunternehmens (OBS2/2010) [mehr] ...
 

1. Peter Drucker Dialog. Ein echtes Jahrhundert-Event war der 1. Peter Drucker Dialog anlässlich des 100. Geburtstages des großen Management-Denkers des 20. Jahrhunderts.  (OBS1/2010) [mehr] ...
 

PR-Staatspreis für Projekt "Aspern – Die Seestadt Wiens". Die Agenturen Trimedia/Grayling sowie PKP BBDO und Buero 16 dürfen sich über die höchst heimische PR-Auszeichnung freuen (OBS12/2009) [mehr] ...
 

PRVA-Präsident Martin Bredl strebt langfristig 1.000-PRVA-Mitglieder an. PRVA-Präsident Martin Bredl im »OBSERVER«-Interview über den PR-Staatspreis, das neue Selbstbild des PRVA, den Grund für den diesjährigen Ausfall des PR-Tages und den Fall BUWOG/Hochegger (OBS10/2009) [mehr] ...
 

Twitterwall auf der Medienmesse. Social Media kamen auf Initative des »OBSERVER« live auf die Medienmesse. Durch zwei Twitterwalls konnten alle twitternden Teilnehmer ihre Gedanken auch an den Nicht-Twitterer weitergeben - auch über die "Umgekehrte PK" mit Lampl und Fleischhacker - siehe Bericht unten. (OBS10/2009) [mehr] ...
 

Der Drucker Dialog in Wien. Zum 100. Geburtstags des Vaters des Management, dem Wiener Peter Drucker, der in den USA zum Guru der Unternehmensführung wurde, findet ein Symposium in Wien statt. Die heutigen Star-Wissenschafter, wie CK Prahalad oder Philip Kotler. »OBSERVER«-Kunden erhalten eine Vergünstigung von 10 % auf die Teilnahmegebühr. (OBS10/2009) [mehr] ...
 

Wie man PR-Pannen im virtuellen Raum vermeidet. »OBSERVER« nahm zwei peinliche Online-PR-Pannen in Deutschland im Spätsommer zum Anlass, bei heimischen PR-Profis nachzufragen, was sie ihren Kunden in Sachen Online-PR im Web 2.0-Zeitalter empfehlen, was man im Netz der Netze tunlichst vermeiden sollte und ob PR-Agenturen überhaupt die richtigen Ansprechpartner sind, wenn es darum geht, Marken und Unternehmen durch die Wirren des Social-Media-Plattformen zu navigieren (OBS9/2009) [mehr] ...
 

Auf der Medienmesse. trifft sich die Kommunikationsbranche. Auf Stand 130 finden Sie die Medienbeobachter. Am Mittwoch diskutieren wir die aktuellen Trends der Medien- und Meinungsforschung (16.00h) und am Donnerstag ist die umgekehrte Pressekonferenz mit Andreas Lampl und Michael Fleischhacker (15.00h).  (OBS9/2009) [mehr] ...
 

Neue Medien brauchen neue Regeln. In Alpbach war man sich einig, dass Medien und Musikbranche mit Strafdrohungen und Verhinderungspolitik das Phänomen Web nicht beherrschen können. Neue Ansätze sind gefragt, aber keine Sache für "alte Männer" zu lösen. (OBS8/2009) [mehr] ...
 

Nachruf Dr. Herbert Laszlo. Vor genau einem Monat ist Dr. Herbert Laszlo plötzlich mitten aus dem Leben gerissen worden. Der Medienmensch Dr. Laszlo hatte viele Facetten seines Wirkens. (OBS8/2009) [mehr] ...
 

Die erfolgreichsten PR-Kampagnen der Welt. Bei der Premiere des PR-Lion-Wettbewerbes im Rahmen des Cannes Lions Festivals 2009 wurden siebzehn Kampagnen mit einem PR Löwen ausgezeichnet. »OBSERVER« präsentiert Ihnen eine Auswahl der besten PR-Kampagnen der Welt in Wort und Bild (OBS8/2009) [mehr] ...
 

Der erste Grand Prix bei den PR Lions wird an die Kampagne „The best Job in the world“ aus Australien verliehen. Der »OBSERVER« Letter exklusiv vor Ort in Cannes: Im Rahmen des internationalen Werbefestivals in Cannes wurden Ende Juni erstmals PR Lions vergeben. Die Jury vergab den Grand Prix an „The best Job in the world“, die als Jobsuche getarnte PR-Kampagne für Tourism Queensland (OBS6/2009) [mehr] ...
 

Facebook und Twitter fördern das Echtzeit-Internet. In der angesehenen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ fand sich kürzlich ein Beitrag, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Fazit des Beitrags: Dank Facebook, Twitter und Co wird die Allmacht von Google als Dirigent des Informationsflusses ein wenig einschränkt (OBS5/2009) [mehr] ...
 

PR-Agenturen blicken vorsichtig optimistisch ins zweite Halbjahr. Nachdem die vom PRVA im April präsentierte PR-Panel-Studie davon ausgeht, dass PR in der Krise an Bedeutung gewinnen wird, fragte »OBSERVER« bei größeren, mittleren und kleineren heimischen PR-Agenturen nach, ob sie den schon etwas von der – angeblich – zunehmenden Nachfrage nach PR spüren (OBS5/2009) [mehr] ...
 

Twitter ist ab sofort auf der Medienliste. Als Österreichs führender Medienbeobachter integriert der »OBSERVER« die Beobachtung des deutschsprachigen Twitter-Feeds in die Online-Beobachtung und beweist damit seine Innovationsführerschaft in Zentraleuropa. (OBS5/2009) [mehr] ...
 

Harsche Kritik an der Vergabepraxis der Regierung bei Kommunikationsetats. Einmal mehr wird Kritik an der Vergabepraxis der öffentlichen Hand insbesondere der Bundesregierung laut (OBS4/2009) [mehr] ...
 

Umgekehrte Pressekonferenz mit „Die Presse“-Chefredakteur Michael Fleischhacker. Michael Fleischhacker, Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“, stand im Rahmen des »OBSERVER«-Cercle den Kommunikationsprofis Rede und Antwort - gewohnt scharfzüngig und unterhaltsam.  (OBS4/2009) [mehr] ...
 

Medienresonanzanalyse und Corporate Social Responsibility am Prüfstand. Zwei Abschlussarbeiten im Rahmen des Postgradualen Universitätslehrgangs für Öffentlichkeitsarbeit am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der Universität Wien klopfen zwei ganz unterschiedlichte Kommunikationstools auf ihre Praxistauglichkeit ab (OBS3/2009) [mehr] ...
 

Premiere für die PR Lions beim Cannes-Werbefestival – was heimische PR-Profis davon halten. Im Rahmen des internationalen Werbefestivals in Cannes werden heuer im Juni erstmals auch PR Lions, also Löwen für Public-Relations-Kampagnen, vergeben. »OBSERVER«-Letter fragte bei österreichischen PR-Granden nach, was sie denn von der neuen Bühne für ihre Kommunikationsdisziplin halten (OBS2/2009) [mehr] ...
 

Premiere für »OBSERVER«-Compendium. Das Jahrbuch des »OBSERVER«mit sämtlichen Änderungen in der österreichischen Medienlandschaft sowie Journalisten-, Kunden- und Mitarbeiter-Portraits blickt auf das Medien- und PR-Jahr 2008 zurück. Falls Sie das »OBSERVER«-Compendium nicht erhalten haben, senden wir es Ihnen gerne zu. Email an steiner@observer.at genügt.  (OBS12/2008) [mehr] ...
 

PR-Staatspreis geht an Büchereiverband Österreich und Dr. Barbara Brunner. Zum "Kommunikator des Jahres 2008" kürte der PRVA Dan Ashbel, den Botschafter des Staates Israel in Österreich (OBS12/2008) [mehr] ...
 

PRVA ist stolz auf Rekordteilnehmerfeld beim Jubiläums-Staatspreis. Die Ausschreibung des 25. PR-Staatspreises brachte mehr Bewerbungen als je zuvor (OBS11/2008) [mehr] ...
 

Massive Veränderungen in den Chefredaktionen der Verlagsgruppe-News-Titel „News“, „trend“, „Format“ und „tv-media“. Atha Athanasiadis übernimmt die Chefredaktion von "News", Andreas Lampl ist ab sofort in Personalunion Chefredakteur für „Format“ und „trend“, Christian Rainer konzentriert sich hinkünftig auf das „profil“ und Hadubrand Schreibershofen ist neuer Chefredakteur von „tv-media“ (OBS10/2008) [mehr] ...
 

PRVA-Präsident Martin Bredl im OBSERVER-Interview. Der Public Relations Verband Austria hat den Staatspreis PR just bei der 25. Vergabe einer Reform unterzogen (OBS9/2008) [mehr] ...
 

Alfred Autischer – ein Österreicher an der Spitze eines PR-Agenturnetworks. Der CEO von Trimedia Communications Deutschland, Österreich und Schweiz stieg kürzlich zum stellvertretenden CEO des gesamten Trimedia-Networks auf. Im OBSERVER-Newsletter-Interview plaudert der 49-Jährige über seine neue Funktion (OBS7/2008) [mehr] ...
 

PR-Branche will Evaluierung ihrer Maßnahmen noch ernster nehmen. Neben den Themenfeldern Web 2.0, Lobbying und Wirtschaftsethik ging es beim PR-Tag 2008 vor allem um die neuesten Erkenntnisse in Sachen Kommunikations-Controlling – ein Thema, das für PR-Agenturen und Auftraggeber auf in der Praxis immer präsenter wird.  (OBS7/2008) [mehr] ...
 

Was bedeutet die EURO für die PR?. Axel Zuschmann (Ecker & Partner), Elisabeth Muth (Courage PR), Peter Aigner (Aigner PR) und Peter Sitte (alphaaffairs) erzählen wie sie mit der EURO 2008 aus Sicht des PR-Beraters umgehen und ob sie ihren Kunden empfehlen, während der fast ausschließlich auf Fußball fokussierten Zeit auf PR zu verzichten. (OBS5/2008) [mehr] ...
 

Die »OBSERVER« Medienliste - medien.observer.at. für Print und Internetmedien jetzt mit Suchfunktion und täglicher Aktualisierung. (OBS4/2008) [mehr] ...
 

Journalisten bevorzugen Kommunikation per E-Mail. Unvollständige Kontaktdaten der Ansprechpartner für die Medien sowie unzureichendes Bildmaterial kennzeichnen nicht selten die Pressebereiche von Unternehmenswebsites.  (OBS4/2008) [mehr] ...
 

LAE 2007. Die 483.000 Entscheider des Landes sind zu 70 % Männer und im Schnitt 45 Jahre alt. Was sie lesen, will die LAE herausgefunden haben, im Zweifelsfall die "Krone"... (OBS3/2008) [mehr] ...
 

Führungsthema Medienbeobachtung. Wissensmanagement umfasst auch die Medien. Über die steigende Bedeutung und die sinkende Kontrollierbarkeit der veröffentlichten Meinung und warum Medienbeobachtung ein strategisches Managementtool ist, schreibt Mag. Roland Graf. (OBS3/2008) [mehr] ...
 

Die Euro-Medien. Wie der Fussball Schwung in die heimische Medienlandschaft gebracht hat und interessante Kooperationen gebar. (OBS1/2008) [mehr] ...
 

Maecenas 2007 . Der Preis für Kultursponsoring wurde zum 19. Mal vergeben und steht für in Summe mehr als 50 Mio € Sponsorleistung (OBS12/2007) [mehr] ...
 

Staatspreis PR. Die PRVA Gala als rauschendes Fest mit glücklichen Siegern beim Feiern und Netzwerken (OBS12/2007) [mehr] ...
 

Wir haben vielleicht Ihren Christbaum!. Gewinnen Sie ihn bei uns! Ein Wunschzettel an letter@observer.at genügt. [mehr] ...


Elisabeth Pechmann, Director Ogilvy Corporate & Public Relations: „Mancher gestrichenen PR-Aktivität auf der einen Seite stehen auf der anderen Seite Umschichtungen hin zur PR gegenüber.“


Zahlreiche Neugründungen brachten einen heißen Medienherbst.  Der Medienmarkt ist gesättigt und doch eifrig in Bewegung. Prominente Neugründungen bereichern den Medienmarkt und bringen Spannung in das Match der Verlage. Wir lassen die wesentlichen Änderungen des Herbstes Revue passieren.  (OBS11/2007) [mehr] ...


Elisabeth Pechmann, Director Ogilvy Corporate & Public Relations: „Mancher gestrichenen PR-Aktivität auf der einen Seite stehen auf der anderen Seite Umschichtungen hin zur PR gegenüber.“



Wetterfrösche am Wilden Kaiser. 1. Treffen der Wetter-Moderatoren  (OBS10/2007) [mehr] ...
 

Medienbeobachtung auf der Medienmesse. Die Neugierigen finden sich in der Früh an den Terminals am Stand der Werbung und Marktkommunikation ein und studieren die Clippings des Tages. Wer war in den Medien mit seinen Statements? Wie wurden die Auftritte kommentiert?

Der Clipmanager des »OBSERVER« kann unter www.fachverbandwerbung.at oder unter www.observer.at/fachverbandwerbung noch jetzt aufgerufen werden. [mehr] ...


Elisabeth Pechmann, Director Ogilvy Corporate & Public Relations: „Mancher gestrichenen PR-Aktivität auf der einen Seite stehen auf der anderen Seite Umschichtungen hin zur PR gegenüber.“


Schlüsselrolle und Boulevard auf den Medientagen. Fischer, Manstein, Benson, Jank und Laska über den Medienstandort Österreich (OBS10/2007) [mehr] ...
 

Arbeitskreis Globale Events in Alpbach. FV Werbung freut sich über erfolgreichen Arbeitskreis in Alpbach. Unterhaltsam und informativ begeisterte das hochkarätige Podium die Teilnehmer. (OBS9/2007) [mehr] ...
 

Die Medientage 2007. Das Highlight des Kommunikationsjahres vereint die ganze Branche zu Networking und Fachdiskussion über drei Tage hinweg. Live-Medienbeobachtung verschafft online vor Ort den besten Überblick. (OBS9/2007) [mehr] ...
 

Vom Baltikum zum Balkan. Medienbeobachtung quer durch Europa aus einer Hand. Reformstaaten als aufstrebende Märkte im Focus der heimischen und internationalen Wirtschaft. (OBS8/2007) [mehr] ...
 

Observer wieder unverwechselbar. Die schwedische Observer-Gruppe wählt Cision zu ihrem neuen Namen. Damit ist die Alleinstellung des "echten" Observer in der Medienbeobachtung nach einem rund 10jährigem Intermezzo wiederhergestellt.  (OBS6/2007) [mehr] ...
 

Maria Carolina Brunner für die Schmetterlingskinder. Auf- statt Nachruf: Um Spenden für die Schmetterlingskinder bittet ein junges Mädchen, dessen eigenes Leben zu kurz war.  (OBS5/2007) [mehr] ...
 

Der Elmayer-Stil für die Karriere. Guter Stil spricht auch für Medienbeobachtung. (OBS5/2007) [mehr] ...
 

Martin Bredl ist neuer PRVA Präsident. Österreichs wichtigste Vertretung der Kommunikationsbranche hat einen neuen Präsidenten. Die Vizepräsidenten Bettina Pepek (Gallaher Austria Tabak) und Dr. Peter Hörschinger (IKP) bleiben unverändert und sorgen damit für einen guten Mix von Veränderung und Kontinuität.
 (OBS4/2007) [mehr] ...


Elisabeth Pechmann, Director Ogilvy Corporate & Public Relations: „Mancher gestrichenen PR-Aktivität auf der einen Seite stehen auf der anderen Seite Umschichtungen hin zur PR gegenüber.“



Vienna finance forum & fair. Vier parallele Konferenzen für Finanzprofis und eine Auftaktveranstaltung für alle Anleger am 26. und 27. April im Haus der Industrie in Wien (OBS4/2007) [mehr] ...
 

Vorher Vereinbaren statt nachher (Weh)Klagen. Der wichtigste Tip zum Urheberrecht in allen Belangen, von Dr. Thomas Höhne.  (OBS3/2007) [mehr] ...
 

Architektur und Urheberrecht. Ein neues Buch zu einem spannenden Thema zwischen Kunst, Wirtschaft und Rechten. Der Architekt des Berliner Hauptbahnhofes Meinhard Gerkan diskutierte mit RA und Autor Thomas Höhne. (OBS3/2007) [mehr] ...
 

Bauherren-Rechte in Österreich. Bauherren sind besser gestellt, aber es bleiben trotzdem vertraglich zu regelnde Punkte. (OBS3/2007) [mehr] ...
 

ProJuventute Charity Eishockey-Match in Wien . Im Dienste der guten Sache trauten sich zahlreiche Prominente mit unterschiedlicher Routine aufs blanke Eis des Wiener Eistraumes und kämpften mit Schläger und Ball um den Sieg. Der ging vor allem an die Kinder, die von ProJuventute betreut werden. [mehr] ...


Elisabeth Pechmann, Director Ogilvy Corporate & Public Relations: „Mancher gestrichenen PR-Aktivität auf der einen Seite stehen auf der anderen Seite Umschichtungen hin zur PR gegenüber.“


Blog-Kontrolle. Das Versprechen des »OBSERVER« ist die Beobachtung aller öffentlich relevanten Medien. Das Internet gehört schon seit dem letzten Jahrtausend dazu, für Blogs gilt dies ab 1. Februar 2007.  (OBS2/2007) [mehr] ...
 

Wir haben Gefeiert. Mehr als 400 Kunden und Partner haben den 110. Geburtstag des »OBSERVER« gefeiert. Wir danken unseren Gästen für die gute Stimmung und das rauschende Fest. Alle Photos finden Sie auf www.observer.at/1896/diashow.html (OBS11/2006) [mehr] ...
 

Kampusch-Story. Ein Ereignis im Österreich findet weltweites Echo. Für die Rechte an der Story wurden hohe sechsstellige Beträge geboten. Die Verwertung der Rechte im Sinne von Natascha Kampusch wird für News und Anwalt Dr. Lansky durch die internationale Medienbeobachtung des »OBSERVER« ermöglicht. (OBS10/2006) [mehr] ...
 

Wr. Festwochen. Die Wiener Festwochen markieren den international beachteten Höhepunkt des Kulturjahres in der Hauptstadt. Sie sind ein international besetztes Event mit Weltgeltung. (OBS9/2006) [mehr] ...
 


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 Agenturen_News 
Gemeinsame Heimstatt für Newtone und Leisure Communications. Die Newtone Werbeagentur und die PR-Agentur leisure communications beziehen einen gemeinsamen Agentursitz in der Wiener Innenstadt [mehr] ...
alphaaffairs setzt auf integrierte Kommunikation. Das neue Team von alphaaffairs (www.alphaaffairs.at) besteht nun aus dem geschäftsführenden Gesell­schafter Christoph Mahdalik, der Event-Chefin Elisabeth Hanser und PR-Chef Florian Faber [mehr] ...
Ecker & Partner erweitert Geschäftsführung. Die Geschäftsführer von Ecker und Partner sind nunmehr Bettina Pepek, Nicole Bäck-Knapp, Axel Zuschmann und Dietmar Ecker [mehr] ...
Science Relations – eine neue PR-Agentur für Pharmakunden. Science Relations, das Schwesterunternehmen der Pharmawerbeagentur swot, wird von Margit Rachinger geleitet [mehr] ...
 Redaktionen_News 
"Datum" zählt zu den innovativsten Magazinen der Welt. Rechtzeitig zur 50. Ausgabe wurde dem Monatstitel einmal mehr eine internationale Würdigung zuteil [mehr] ...
Michael Nikbakhsh ist "Journalist des Jahres". Der "Profil"-Wirtschaftschef wurde vom Branchenmagazin "Der österreichische Journalist" zum Besten der Besten gewählt [mehr] ...
"Speedweek" aus dem Hause Red Bull gestartet. Das Motorsportmagazin erscheint wöchentlich in einer Auflage von 85.000 Exemplaren [mehr] ...
"Biber"-Redakteurin Ivana Cucujkic mit Publizistikpreis ausgezeichnet. Ivana Cucujkic wird mit dem "Publizistikpreis für Interkulturellen Dialog" ausgezeichnet [mehr] ...
Neues Frauenmagazin ante portas. Ende März will Robert Herbst ein neues, monatlich erscheinendes Frauenmagazin auf den heimischen Markt bringen [mehr] ...