Am 1. Oktober 1896 wird der »Observer« als »Alex Weigl's Unternehmen für Zeitungsausschnitte und Bibliographie Observer 1. österr. behördl. konzessioniertes Büro für Zeitungsnachrichten« begründet.
Aus einer Referenz-Liste aus der Zeit um 1900 geht hervor, dass sich sogar das Obersthofmeisteramt Kaiser Franz Josefs auf Clippings vom »Observer« verlässt.

Der »Observer« wird Gründungs-Mitglied des internationalen Verbandes der Medien-Beobachter »Bureaux d' Extraits de Presse« auf ihrer konstituierenden Sitzung 1956.

1980 übernimmt Dr. Herbert Laszlo den »Observer« von Dr. Irene und Rudolf Köppen.

1985 bezieht der »Observer« das Haus in der Lessinggasse in der traditionsreichen Wiener Leopoldstadt zwischen historischem Stadtkern und UN-Amtssitz.

Seit 1986 darf der »Observer« im geschäftlichen Verkehr das Staatswappen Österreichs führen. Die Verleihung des Staatswappens soll den Ruf Österreichs als guter und zuverlässiger Handelspartner fördern, daher geht der Auszeichnung eine einjährige strenge Prüfung durch Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und der Landesbehörden voraus. Dem Geschäftspartner dient das Wappen somit als eine Art Garantie.

Der OBSERVER Médiafigyelo Kft., die Ungarn-Tochter des »Observer«, wird 1992 in Budapest gegründet.

Mitbegründung der European Media Analysists Association (EMAA) im Jahre 1996 in Rom.

Seit dem Jahre 2002 gehört auch der slowenische Medien-Beobachter Genion Clipping zum »Observer«.
2006 feierte der »OBSERVER« 110 jähriges Jubiläum mit einer Ausstellung im Wiener Künstlerhaus: »OBSERVER« - 110 Jahre Medienbeobachtung in Österreich. Für Photos der Feierlichkeiten klicken Sie hier. Eine ausführlichere synoptische Darstellung der 110 jährigen Geschichte des »OBSERVER« im Spiegel der Mediengeschichte bietet die
»OBSERVER«-Zeitleiste.
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